#MeToo-Skandal am Theater Münster: Täter Günther Beelitz, Unterstützer: Katharina Kost-Tolmein, Opfer: Mark Bellinghaus

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von Jennifer H. Braun

Die Veröffentlichung der Beweise gegen die (Noch) Generalintendantin des Theaters der Stadt Münster, Frau Dr. Katharina Kost-Tolmein, 50, wiegen schwer, und eine vorzeitige Entlassung aus ihrem Vertrag mit der Stadt Münster, scheint, in Anbetracht der Umstände, und des gravierenden Vertrauensverlusts gegenüber der Öffentlichkeit und dem Münsteraner Theaterpublikum, immer wahrscheinlicher. Zumal der Betroffene dieses wohl einmaligen Theaterskandals, der Schauspieler, Autor, Journalist und Aktivist gegen Kindesmissbrauch, Mark Bellinghaus, 60, jetzt neue Beweise für ein absolut unrechtmäßiges Verhalten der Familie Kost-Tolmein, vorgelegt hat. So ist es zu Drohungen seitens des Ehemanns, Kost-Tolmeins, Herrn Prof. Dr. Oliver Tolmein, 62, gekommen. Sofort nachdem Bellinghaus den eklatanten Machtmissbrauch in Form der 45 fristlosen Kündigungen durch Kost-Tolmein im November 2021, also vor Weihnachten, und in der Hoch-Zeit der Corona Pandemie, öffentlich anprangerte, mit Hilfe von Pressemitteilungen (Bellinghaus besitzt einen gültigen Presseausweis), fing Herr Tolmein mit massiven verbalen Drohungen und Verleumdungen gegenüber den Publikationen dieser Bellinghaus-Pressemitteilungen an, und erreichte so deren schnelle Löschung. Natürlich nur, um die Wahrheit über ihn selber im Verborgenen zu halten. Denn er persönlich trat durch die Macht seiner Ehefrau am 31.08.2023, mit persönlicher Unterstützung seiner Ehefrau und Generalintendantin, im Theater der Stadt Münster als „Moderator“ und Autor auf, (Bellinghaus war zufälligerweise mit Zeugen anwesend), was komplett unfair erscheint, wenn man sich an die 45 fristlos gekündigten Mitarbeiter des Theaters erinnert. Die Trauzeugenaffäre von Robert Habeck und Patrick Graichen läßt grüßen und diente hier wohl eindeutig als „Vorlage.“ Da Graichen seinen Job verlor, forderte Bellinghaus verständlicherweise ebenfalls den Rücktritt Kost-Tolmeins. Diese Rücktrittsforderung ist nun in greifbare Nähe und die Möglichkeit der Realisierung gerückt, nachdem Herr Bellinghaus herausfand, dass Katharina Kost-Tolmein mit dem #MeToo-Straftäter Günther Beelitz, 85, unter einer Decke steckt. Bellinghaus stellte bereits 2021 Strafanzeige wegen sexuellen Missbrauchs gegen Günther Beelitz, bei der STA Düsseldorf), Beelitz und Kost-Tolmein arbeiteten in der Vergangenheit in Heidelberg für viele Jahre zusammen und beide sitzen im Deutschen Bühnenverein an einem Tisch. Daher will Bellinghaus nächste Woche, am 17.11.2023 in Dortmund bei der nächsten Mitgliederversammlung des Deutschen Bühnenvereins, persönlich vorsprechen, und den sofortigen Ausschluss Beelitz‘ und ebenfalls Kost-Tolmeins beantragen und fordern. Mark Bellinghaus:

„Der Deutsche Bühnenverein muss jetzt, 6 Jahre nach der Gründung der weltweit berühmten #MeToo-Bewegung, welche einen Staftäter wie Harvey Weinstein, 71, hinter Schloss und Riegel brachte, endlich Flagge zeigen! Und der Deutsche Bühnenverein muss sofort, und möglichst unbürokratisch handeln und somit auch beweisen, dass er die Katholische Kirche Deutschland, und die Evangelische Kirche Deutschland, (in der es nicht minder Missbrauchsfälle gibt), nicht als Vorbild sieht, im Verhalten dieser Kirchen, in Bezug auf sexuellen Missbrauch. Denn die Deckung von #MeToo-Straftätern wie einem Günther Beelitz, und dessen Helfern wie die Generalintendantin vom Theater der Stadt Münster, Frau Dr. Katharina Kost-Tolmein, erinnert in erschreckender Art und Weise an das jahrhunderte alte Dogma der Kirchen, Täter nicht zu bestrafen. Und das kann ja wohl nicht angehen, und bringt den Deutschen Bühnenverien zwangsläufig in absoluten Verruf. Dort sitzen ja fast alle deutschen Intendanten und Generalintendanten (auch bereits pensionierte), also eine geballte kulturelle und künstlerische Macht!“

Die Diskussionen um die Vergewaltigungen, die sexuellen Übergriffe, und die schlimmen Fälle von Machtmissbrauch an deutschen Bühnen, wurde somit durch den aktuellen und gleichzeitig schockierenden Fall „Beelitz/Kost-Tolmein/Bellinghaus“, aufs Neue angeheizt und stellt neue Herausforderungen an die Kultusministerinnen Deutschlands, dar. Frau Bundeskultusministerin Claudia Roth, Bündnis 90 / Die Grünen und Frau NRW Kultusministerin Ina Brandes, CDU, wurden bereits von Herrn Bellinghaus zu Beginn seiner Recherchen direkt informiert. Zumal das NRW Kultusministerium als offizieller Förderer auftritt und genannt wird, für ein, so Bellinghaus: „Plagiat meines geistigen Eigentums. Denn vor 3 Jahren bereits bot ich dieses wichtige Theaterprojekt namens „KINDERHAUS“, Frau Kost-Tolmein, damals noch in Lübeck Intendantin, an. Mit der Bitte dieses Thema unbedingt auf die Münsteraner Bühne zu bringen und meine Erfahrungen als Missbrauchsopfer und Aktivist gegen Kindesmissbrauch mit einfließen zu lassen. Heraus kam das Plagiat „Kinderhäuser“ von Karen Breece. Deshalb hat Mark Bellinghaus vor, gerichtlich zu klagen, denn die Beweise und die Vorwürfe gegen eine Weiterführung wie bisher, der Intendanten-Ära Kost-Tolmeins, nehmen täglich zu und machen eine vorzeitige Entlassung des Ehepaares Kost-Tolmein, aus deren Moderatoren Anstellung und als Generalintendantin der Stadt Münster, realistischer als je zuvor. Der Rat der Stadt Münster, deren Sprecher Herr Michael Kupferschmidt und auch der Oberbürgermeister der Stadt Münster, Herr Markus Lewe, der Frau Kost-Tolmein jubelnd in ihr Amt gehoben hatte, sind jetzt gefordert eine baldige Entscheidung zu fällen.

Mark Bellinghaus am Schluss unseres Interviews: „Ich bin mehr als siegessicher, denn wie kann eine Frau mit derartigen Mankos und kriminellen Vergehen, und Diebstahl meines geistigen Eigentums ist ein solches Vergehen, die einen Ehemann hat, der Publikationen anruft und massiv mit möglichen Gerichtsklagen drohte, wie es die Nazis im 3. Reich taten, ( 3 unabhängige Zeugenaussagen existieren zu diesem nicht minder schockierenden Vorwurf gegen das Verhalten eines machtvollen und bis dato überaus renommierten Rechtsanwalts und Autors), der mich verleumdete als „verrückt geworden,“ als so wörtlich: „Lügner und Fantast“, als „gefährlich“, usw. Er hat den Tatbestand der nachweislichen Nachstellung (im Internet), der öffentlichen Diffamierung, der Volksverhetzung, der vorsätzlichen und bösartigen Verleumdung, vorsätzlich begangen und sogar überschritten. Alles nur, weil ich die Wahrheit, und nichts als die reine Wahrheit veröffentlichte als Investigativ-Journalist mit Riesenerfolgen in der Vergangenheit, besonders in den USA, 2005/2006. Und als Autor, wie Tolmein ja selber, ebenfalls einer ist. Das brauche ich, das muss ich mir nicht bieten lassen. Herr OB Markus Lewe und die Stadt Münster, bzw. der Rat der Stadt Münster, müssen nun endlich die Reißleine ziehen und dieses schockierende Kapitel „Kost-Tolmein„, also beider Eheleute, mit einem schnellen Rauswurf (vorzeitige Entlassung aus ihrem Vertrag), reagieren. Um weiteren Collateralschaden zu vermeiden. In seiner Funktion als Vertreter der GDBA (Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger), Künsterhilfe, fordere ich hiemit abermals den sofortigen Rücktritt der Skandal-Generalintendantin Frau Dr. Katharina Kost-Tolmein und ihrem Ehemann, Herrn Prof. Dr. Oliver Tolmein, der sich seinen Moderatorenjob durch den Machtmissbrauch seiner Gattin, und durch die fristlosen Kündigungen von 45 Angestellten des Theaters, durch die Hinterür geangelt hat. Allein dafür müsste Kost-Tolmein eigentlich sofort und hochkannt rausfliegen!

Mark Bellinghaus bittet an dieser Stelle die Leserin/den Leser um deren Hilfe in Form einer Unterschrift unter seiner aktuellen Petition an Kultusministerin Ina Brandes und OB Markus Lewe die den sofortigen Rücktritt des Ehepaares Kost-Tolmeins einfordert. In all den Unterschriften befinden sich die 45 fristlos gekündigten Ex-Angestellten, um somit dieses Begehren zu unterstützen.Die aktuelle Strafanzeige gegen die Kost-Tolmeins und das Team hinter dem KINDERHAUS-Plagiat trägt as AZ: 231101-2021-076381, beim Polizeipräsidium Münster am 01.11.2023 gestellt.

„Wir, die 46 von Kost-Tolmein ungerecht behandelten Menschen wären Ihnen dankbar, wenn auch Sie unterschreiben würden und dieses wichtige Anliegen an Ihre Familie, Ihre Freunde und Verwandten weitergeben würden. Teilen Sie es bitte auch auf Ihren sozialen Medien und lassen Sie uns gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen #MeToo, Machtmissbrauch, Diebstahl geistigen Eigentums, Vetternwirtschaft (Nepotismus) a la Habeck/Graichen, und das pure Unrecht das sich seit Januar 2022 am Theater der Stadt Münster breitgemacht hat, setzen! Herzlichen Dank.“

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Pressekontaktdaten:

Saturdays for Children
Münster Jennifer H. Braun
Tel: 015906277799

Bildrechte © Mark Bellinghaus, 2023

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