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IM Ivan Hausner gewinnt zum ersten Mal an den Schachbrettern in Bad Griesbach

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Regionalligaspieler des SC Bayerwald Regen behielt mit 5,5 Punkten aus sieben Runden knapp mit einem Feinwertungspunkt die Oberhand/Sieg in der Schlussrunde katapultierte Karl-Heinz Jergler (SC Rottal-Inn) auf Platz zwei/WIM Helene Mira auf Platz 3

BAD GRIESBACH (jk) – Der tschechische Internationale Meister Ivan Hausner hat die 22. Auflage des Jungsenioren-Schach-Opens im niederbayerischen Kurort Bad Griesbach für sich entschieden. Der Brett-1-Regionalligaspieler in Diensten des SC Bayerwald Regen gewann ungeschlagen mit 5,5 Punkten aus sieben Runden. Mit einem Sieg in der Schlussrunde kam Karl-Heinz Jergler (SC Rottal-Inn) punktgleich und ebenfalls ungeschlagen mit einem Feinwertungspunkt weniger auf Platz zwei. Die mehrfache österreichische Staatsmeisterin und Schauspielerin Helene Mira (Bregenz) kam nach starker Vorstellung am Schachbrett mit zeitweiser Führung auf Rang drei, punktgleich mit dem deutschen IM Dieter Pirrot (SV Hofheim). Dem amtierenden deutschen Senioren-Schnellschachmeister Ü50 blieb der vierte Platz. 54 Denksportler und sechs Denksportlerinnen im Alter über 50 Jahren aus fünf Nationen waren in der Turnierwoche (15.-21.11.19) beim Königlichen Spiel unter der Turnierleitung des Nationalen Schiedsrichters Alexander Lenhard (Metten) aktiv. Bad Griesbachs 2. Bürgermeister Georg Greil nahm nach Turnierende in Vertretung von Schirmherr Bürgermeister Jürgen Fundke die Siegerehrung vor.

Als Favoriten gingen die Internationalen Meister Ivan Hausner (CZ) und Dieter Pirrot (SC Hofheim) ins Rennen. Der Prager Ivan Hausner belegte bei seinem Debüt an Griesbacher Brettern im Jahr 2017 den zweiten Platz. Mit einer internationalen Wertungszahl ELO von 2382 führte der 67-jährige heuer die Setzliste an. Nach einem Remis in Runde drei gegen Helene Mira kam der Chefredakteur der Zeitschrift “Ceskoslovensky Sach” auch in Runde vier gegen den 2010-Sieger Werner Kugelmann mit einem Remis etwas ins Straucheln. In Runde vier und fünf übernahm die einzige Internationale Meisterin Österreichs die Regie. Helene Mira remisierte aber in Runde sechs gegen Karl-Heinz Jergler, während Hausner den 2015-Sieger Christian Schatz bezwang. Somit kam Hausner in die bessere Ausgangssituation. Mit einem “Großmeister”-Remis nach wenigen Zügen in der letzten Runde zwischen den beiden Internationalen Titelträgern erreichte Ivan Hausner 5,5 Punkte. Nach Michael Müller im Jahr 2014, ist Hausner bereits der zweite Spieler des SC Bayerwald Regen, der in der 22-jährigen Geschichte des Griesbacher Opens das Turnier gewann.

Da auch Helene Mira gegen den Landsmann Günther Steiner (Thalheim) remisierte, wurde der Weg frei für Karl-Heinz Jergler. Der Waldkraiburger in Diensten des Landesligisten SC Rottal-Inn, gewann gegen Manfred Herbold (SC Niedermohr). Zeitweise lag Jergler in der Feinwertung sogar in Führung, erst die letzten Partien der Turnierwoche brachten die Entscheidung zugunsten des tschechischen Titelträgers.

Endstand: 1. IM Ivan Hauser (CZ/Bayerwald Regen) 5,5 Punkte aus 7 Partien/30,0 Buchholzwertung; 2. Karl-Heinz Jergler (SC Rottal-Inn) 5,5/29,0; 3. WIM Helene Mira (AUT/Bregenz) 5,0/33; 4. IM Dieter PIrrot (SV Hofheim) 5,0/32,5; 5. Christian Schatz (Postbauer-Heng) 5,0/31; 6. Günther Steiner (AUT) 5,0/28,5/198,5; 7. Gunnar Johnsen (Norwegen) 5,0/28,5/194; 8. Robert Hafner (AUT/Admira Villach) 5,0/25; 9. Manfred Herbold (SC Niedermohr) 4,5/28,5/186; 10. Aleks Semakoff (NOR) 4,5/28,5/182; 11. Michael Steiger (SC Kreuzberg Berlin) 4,5/28,5/176,5; 12. Dieter Hofene (SF Beelen) 4,5/28; 13. Mathias Krekel (SV Würzburg) 4,5/ 25,5; 14. Jürgen Buchäckert (SK Frankenthal) 4,5/20; 15. Winfried Hanewinkel (SF Beelen) 4,0/30,0; 16. Dr. Hans Mahrla (SC Eichenau) 4,0/27,5; 17. Oystein Johnsen (NOR) 4,0/27; 18. Helmut Stoehr (TV Altötting) 4,0/26,0; 19. Anita Zwetz (Kareth-Lappersdorf) 4,0/25,5; 20. Dr. Hans Gerl (Zirndorf) 4,0/25;0/184; 21. Jörg Busch (SV Wersten) 4,0/25/163; 22. Hermann Lodes (Nürnberg) 4,/25/161; 23. Ortwin Bock (SK Landshut) 4,0/24; 24. Dr. Jürgen Auterhoff (SC Pasing) 4,0/20; 25. Werner Kugelmann (Wertingen) 3,5/28; 26. Heinrich Kirsch (Siemens Erlangen) 3,5/27; 27. Roman Wellhöfer (SK Schärding) 3,5/25,5; 28. Peter Niedermaier (SU Ebersberg-Grafing) 3,5/24,5; 29. Peter Sierian (ESV Pocking) 3,5/24/161; 30. Christa Hackbarth (AUT/SC Rottal-Inn) 3,5/24/154,5; 31. Maik Kopischke (Zugzwang Berlin) 3,5/23,5; 32. Herbert Huber (SK Wasserburg) 3,5/18; 33. Erwin Kuespert (DJK Schaibing) 3,0/27; 34. Ulrich Huhn (Siemensstadt Berlin) 3,0/26,5; 35. Rudolf Radinger (SF Beelen) 3,0/26; 36. Winfried Bartsch (Zugzwang München) 3,0/26; 37. Anton Königl (FC Ergolding) 3,0/24/179,5; 38. Heinz Ulmer (KUmhausen) 4,0/24,0/171,5; 39. Ronald Vögerl (SC Beilngries) 3,0/24,0/154,5; 40. Rüdiger Bartsch (SC Ortenburg) 3,0/23; 41. Borys Bilyavskyy (UKR/FC Ergolding) 3,0/21; 42. Reinhold Fritz (SC Ortenburg) 3,0/20,5/146; 43. Herbert Schuster (SK Landshut) 3/20,5/140; 44. Ludwig Wawrinsky (Neuperlach) 3,0/20,0; 45. Rudolf Lamprecht (SV Höhenkirchen) 4,0/18,5/156; 46. Heinrich Boldt (Kareth-Lappersdorf) 3,0/15,5; 47. Dr. Jürgen Gerken (SC Sottrum) 2,5/24; 48. Dagobert Langer (SK Freising) 2,5/22,5; 49. Heinz Alefs (SC Eichenau) 2,5/21,5; 50. Kurt Winhart (TuS Fürstenfeldbruck) 2,5/20,5; 51. Michael Gillig (SC Beilngries) 2,5/15,5/105,5; 52. Rolf-Dieter Pohl (SC Türkheim/Bad Wörishofen) 2,5/102; 53. Teresa Wraga 2,0/23,5; 54. Hermann Wraga (beide SG Osnabrück) 2,0/19,5; 55. Regina Wellhöfer (SK Schärding)2,0/15/118; 56. Eva-Maria Kainz (SC Rottal-Inn) 2,0/15/89,5; 57. Michael Krebelder (Union Ansfelden) 2,0/14,5; 58. Werner Decker (SC Rottal-Inn) 1,5/17,5; 59. Armin Peter (Bad Füssing) 1,5/4; 60. Hans-Peter Lorenz (SK Schärding) 1,0/6 ,5.

Sonderpreise: Damenwertung: Helene Mira, Anita Zwetz, Christa Hackbarth, Theresa Wraga; Bester Niederbayer: Ortwin Bock (SK Landshut), Bester Ü 70: Gunnar Johnsen, Bester Ü60: Aleks Semakoff (beide Norwegen), Beste unter ELO 1900: Mathias Krekel, Dr. Hans Mahrla, Anita Zwetz, Beste unter 1700 ELO: Reinhold Fritz, Heinz Alefs, Rolf-Dieter Pohl. Beste DWZ unter 1800: Dr. Jürgen Auterhoff, U1700: Ulrich Huhn, U1600: Ludwig Wawrinsky, U1500: Michael Gillig

WIM Helene Mira siegt beim Blitzturnier

Die mehrfache österreichische Staatsmeisterin Helene Mira (Bregenz) hat am Mittwochabend das Blitzturnier (5-Min-Partien) im Rahmen des einwöchigen Schach-Events gewonnen. Die einzige Internationale Meisterin Österreichs gewann mit 7,0 Punkten aus neun Partien, vor Helmut Stöhr (TV Altötting) 6,5/43,5 und 3. Christian Schatz (Postbauer-Heng) 6,5/43,0.

Endstand: 1. WIM Helene Mira (AUT/Bregenz) 7,0/46,5; 2. Helmut Stoehr (TV Altötting) 6,5/43,5; 3. Christian Schatz (Postbauer-Heng) 6,5/43; 4. Dieter Hofene (SF Beelen) 5,5/42,5; 5. Hermann Lodes (Nürnberg) 5,0/45,5; 6. Josef König 5,0/43,0; 7. Christa Hackbarth (beide SC Rottal-Inn) 5,0/36; 8. Dr. Hans Gerl (Zirndorf) 4,5/44; 9. Winfried Hanewinkel (SF Beelen) 4,5/35,5; 10. Alexander Lenhard (SV Deggendorf) 4,0/37,5; 11. Matthias Krekel (SV Würzburg) 4,0/36,5; 12. Anita Zwetz (Kareth-Lappersdorf) 3,5/36,5; 13. Heinrich Kirsch (SG Siemens Erlangen) 2,0/39. 14. Anna-Maria König (SC Rottal-Inn) 0.

Der Dank von Turnierorganisator Josef König (Pfarrkirchen) geht an die Sponsoren der 22. Jungsenioren-Schach-Open Bad Griesbach 2019: Arcobräu Gräfliches Brauhaus (Moos), Wohlfühl-Therme Bad Griesbach, Wunsch-Hotel OHG, VR-Bank Rottal-Inn und Rottaler Raiffeisenbank sowie an den Schirmherrn Bürgermeister Jürgen Fundke.

Bildtext:

22. Senioren-Schach-Open Bad Griesbach: Er strauchelte kurz, trennte sich dann unentschieden Turniersieger IM Ivan Hausner (CZ/Bayerwald Regen) überstand in Runde drei die Angriffe der mehrfachen österreichischen Staatsmeisterin und Schauspielerin Helene Mira, die den Blitzwettbewerb in der Turnierwoche im AktiVital-Hotel für sich entschied. (Foto: Josef König)

Das 22. Senioren-Schach-Open Bad Griesbach im AktiVital Hotel Bad Griesbach ist eine Veranstaltung von Pressebüro König. Der erfolgreiche Auftritt in der Öffentlichkeit erfordert heute weit mehr Aufwand als in der Vergangenheit. Erfolg ist die logische Konsequenz ernsthafter Arbeit zusammen mit kompetenten Geschäftspartnern. Das Pressebüro König begleitet Sie auf diesem Weg. Die Botschaft von Unternehmen, Verbänden und Institutionen in einem wirkungsvollen Kommunikations-Mix in den Medien zu platzieren, ist unsere Aufgabe. In einer multimedialen Gesellschaft kommt der effektiven Öffentlichkeitsarbeit die immer wichtigere Rolle zu, Menschen, Unternehmen und Produkte positiv via Presse, Fernsehen, Radio und Internet bekannt zu machen.
Grundpfeiler für den Kommunikationserfolg sind Themen, die öffentlichkeitswirksam und journalistisch aufbereitet sind. Das Team besteht aus einem Pool an Spezialisten aus den Bereichen Grafik, Webdesign, Investor-Relations, Werbeberatung, Nachrichtenvermittlung und Medienauswertung. Seit mehr als 25 Jahren betreut Josef König Unternehmen, Verbände und Parteien auf dem Weg in die Medien.

Das Senioren-Schach-Open Bad Griesbach im AktiVital Hotel ist zu einer festen Einrichtung im jährlichen Turnierkalender des Denksports geworden:

2019: IM Ivan Hausner (SC Bayernwald Regen/CZ), 60 TN, Siegerin Blitzturnier: WIM Helene Mira, 14 TN
2018: Gunnar Johnsen (Tromsö/Norwegen) 48 TN.
2017: FM Gottfried Schumacher (Bad Neuenahr) 56 TN, Sieger Blitzturnier: IM Josef Pribyl, 17 TN
2016: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) 30 TN
2015: CM Christian Schatz (TSV Rottendorf)/41 TN
2014: Michael Müller (Bayerwald Regen)/ 48 TN
2013: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) 40 TN
2012: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 47 TN
2011: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 39 TN
2010: Werner Kugelmann (TSV Wertingen)/ 42 TN
2009: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 49 TN
2008: GM Ivan Farago (Ungarn) 46 TN
2007: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 48 TN
2006: Dr. Wolfgang Weinwurm (Ternitz/Aut)/ 35 TN
2005: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 41 TN
2004: Bernd-Michael Werner (Böblingen) 45 TN
2003: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 28 TN
2002/II: FM Ralf Scheipl (SC Straubing) 38 TN
2002/I: GM Stanimir Nikolic (YU) 20 TN
2000: FM Ralf Scheipl (SC Straubing) 36 TN
1999: FM Ralf Scheipl (SC Straubing) 38 TN
1998: Wolfgang Hackbarth (SC Ranshofen/A) 23 TN

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Studie: Der Welthandel schwächelt weiter

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Protektionismus ist das neue “Normal”

> Welthandel verzeichnet 2019 mit +1,5% niedrigstes Wachstum (Volumen) der letzten Dekade
> Wert der gehandelten Waren und Dienstleistungen im Minus (-1,7%)
> China größter Verlierer beim Export, Deutschland auf Sparflamme
> Österreich betroffen von Abschwächung in Deutschland und Italien
> Europa könnte 2020 stärker ins US-Visier geraten

Der Welthandel schwächelt aktuell weiter. 2019 dürfte der Handel von Waren und Dienstleistungen mit einem schmalen Plus von 1,5% das niedrigste Wachstum (Volumen) in der gesamten letzten Dekade verzeichnen. Beim Wert der gehandelten Waren dürfte für 2019 am Ende sogar ein Minus von -1,7% stehen, das vor allem dem Einbruch bei den Rohstoffpreisen geschuldet ist. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie von Acredia in Zusammenarbeit mit Euler Hermes. Insgesamt hat der schwache Welthandel 2019 für Exporteure zu Verlusten von 420 Milliarden US-Dollar (Mrd. USD) geführt.

“Auch für 2020 erwarten wir keine großen Verbesserungen”, sagt Gudrun Meierschitz, Vorständin von Acredia, Österreichs führender Kreditversicherung. “Das Schlimmste liegt vermutlich hinter uns, allerdings erwarten wir im kommenden Jahr nur magere 1,7% Wachstum beim Welthandel. Auch der Handelskonflikt mit seinen Zöllen verschwindet 2020 nicht plötzlich von der Bildfläche.”

Der ‘Mini Deal’ zwischen den USA und China, der schwächelnde Handel von Dienstleistungen sowie ein vollgepackter politischer Terminkalender mit jeder Menge Unsicherheiten lassen wenig Hoffnung auf wirkliche Verbesserungen zu. Das Wachstum der Weltwirtschaft verlangsamt sich noch weiter auf +2,4% (2019: 2,5%).

+ 2019: China größter Export-Verlierer, Deutschland auf Sparflamme +
“Der schwache Welthandel bringt 2019 eine Reihe von Verlierern mit sich”, sagt Meierschitz. “Zu diesen gehört neben China auch Deutschland. Das ist wenig überraschend, denn keine andere große Exportnation hat mehr Handelspartner als Deutschland und ist mehr vom globalen Handel abhängig. Negative internationale Entwicklungen schlagen demnach schnell auf Wirtschaft und Unternehmen durch. Insbesondere der mit 13% hohe Exportanteil von Automobilen und Investitionsgütern wirkt sich aktuell negativ aus, ebenso wie die ungünstige geografische Verteilung der Exporte. Fast 20% gehen nach China, Italien und Großbritannien.”

Chinas Exportverluste belaufen sich auf -67 Mrd. USD, Deutschland folgt im internationalen Vergleich auf Rang 2 mit -62 Mrd. USD. Bei den Branchen verzeichnen 2019 die Elektronik- (-212 Mrd. USD) und Metallbranche (-186 Mrd. USD) sowie der Energiesektor (-183 Mrd. USD) nach Berechnungen der Studie die größten Einbußen beim Export.

+ Österreich betroffen von Abschwächung in Deutschland und Italien +
“Zusätzlich zum Gegenwind durch die globale Abschwächung und die Unsicherheit im Handel leiden die österreichischen Exporte auch unter der Negativentwicklung wichtiger Exportmärkte wie Deutschland (29,4% der Exporte sind für den Exportmarkt Nummer 1 bestimmt) und Italien (6,5% der Gesamtexporte). Beide Länder stagnieren und die wirtschaftliche Dynamik wird auch 2020 verhalten bleiben”, kommentiert Marina Machan, Acredia Risikoexpertin, die aktuelle, weltwirtschaftliche Entwicklung, die leider auch für Österreich nachteilig ist.

+ Zunahme bei Handelsbarrieren nach Negativrekord im Vorjahr nur leicht gebremst +
Grund für den schwachen Welthandel ist nach Ansicht der Euler Hermes Experten zum einen das deutlich langsamere Wachstum der Weltwirtschaft mit 2,5% im Jahr 2019 im Vergleich zu noch +3,1% im Vorjahr. Zudem können zwei Prozentpunkte bei den Einbußen über zwei Jahre (2019 und 2020) direkt auf die großen Unsicherheiten und die höheren weltweiten Zölle durch den Handelskonflikt zurückgeführt werden.

“Protektionismus ist das neue Normal”, sagt Gudrun Meierschitz. “2019 wurden mit 1.291 neuen Maßnahmen weltweit zwar etwas weniger neue Handelsbarrieren implementiert als im Vorjahr. Allerdings markierte 2018 auch einen Negativrekord mit 1.382 neuen Handelsbarrieren. Im laufenden Jahr sind es immer noch fast vier Mal so viele als noch vor zehn Jahren: 2009 waren es gerade mal 331 neue Maßnahmen.” Zwischen 2017 und 2019 wurden zudem drei Mal weniger Freihandelsabkommen unterzeichnet als in den zwei Jahren zuvor.

+ Aussichten 2020: USA und China Deal ist nicht der Durchbruch +
“Das Wachstum bleibt auch 2020 weiterhin schwach und der aktuelle ‘Mini Deal’ im Konflikt zwischen den USA und China ist für die Weltwirtschaft nicht der Durchbruch. Zudem steigt die Sorge, dass die USA bei einer weiteren Annäherung an China ihre Handelspolitik 2020 verstärkt auf Europa konzentrieren dürften”, so Meierschitz weiter.

+ Eskalation zum Handelskrieg nicht wahrscheinlich – Deeskalation aber auch nicht +
“Wir gehen davon aus, dass wir weiterhin in einem Handelskonflikt-Szenario bleiben”, interpretiert Marina Machan die aktuelle Analyse. “Eine Eskalation zum Handelskrieg erscheint aktuell eher unwahrscheinlich, eine wirkliche Deeskalation zeichnet sich nach unserer Einschätzung allerdings auch nicht ab. Die USA werden vor den Wahlen vermutlich auf eine weitere große Zollrunde verzichten, aber eine Rückkehr zum Niveau der Ära vor Präsident Trump ist auch nicht sehr wahrscheinlich.”

+ Verschoben ist nicht aufgehoben: Zölle auf europäische Autos nur vertagt +
In Europa bangen insbesondere die sowieso schon gebeutelten Autobauer sowie ihre Zulieferer. Zwar hat Präsent Trump die Entscheidung über Zölle auf europäische Automobile wohl auf 2020 vertagt, eine Entwarnung ist dies jedoch keinesfalls.

“Verschoben ist nicht aufgehoben”, sagt Meierschitz. “Die Europäische Zentralbank (EZB), Deutschland und die EU insgesamt standen schon mehrfach in Trumps Twitter-Kritik. Die Sorge, dass er in rund sechs Monaten Zölle auf europäische Autoexporte ankündigen wird, ist also alles andere als unbegründet. Zumal eine weitere Eskalation der Zölle auf chinesische Einfuhren zum Eigentor werden könnte, da sie die amerikanischen Endverbraucher direkt treffen würde. Ein Fokus auf Europa, noch dazu in einem amerikanischen Wahljahr, ist wesentlich wahrscheinlicher.”

Das europäische Wirtschaftswachstum würde bei Zöllen von 10% rund 0,1 Prozentpunkte verlieren, die kumulierten Exportverluste der EU lägen bei 4 Mrd. EUR – fast die Hälfte davon für deutsche Unternehmen (1,8 Mrd. EUR). Im schlimmsten Fall – bei Zöllen von 25% auf Automobileinfuhren – würden sich Exporteinbußen in der EU auf 12,5 Mrd. EUR belaufen, davon 5,6 Mrd. EUR allein in Deutschland.

+ Einzelne Branchen profitieren: Software & IT top; Transportbranche hält sich wacker +
Während die Automobilhersteller und -zulieferer aktuell zu den Verlierern gehören, profitieren andere Branchen wie beispielsweise der Software & IT Dienstleistungssektor von den aktuellen Entwicklungen, Stichwort “Digitale Transformation”. Auch für die Lebensmittel-, Chemie- und Pharmabranche stehen die Vorzeichen grundsätzlich gut. Trotz des langsamsten Wachstums des Welthandels in zehn Jahren, schlägt sich auch die Transportbranche noch wacker.

“Die teilweise hoch verschuldete Transportbranche hält sich trotz vieler Herausforderungen bisher gut”, sagt Meierschitz. “Ein sehr volatiles Umfeld, der schwächelnde Welthandel inklusive Handelskonflikten und Verschiebungen von Warenströmen sowie zahlreiche neue ökologische Anforderungen bei den Emissionen sind nur ein paar der Risiken, mit denen die Branche kämpft. Zwar hat sich das Wachstum der Ausfuhren im Transportsektor in den letzten beiden Jahren deutlich verlangsamt – aber im Gegensatz zu anderen wächst die Branche noch beim Export.”

2018 lagen die Exportgewinne in der Transportbranche noch bei 66 Mrd. USD – mehr als vier Mal so hoch wie 2019 mit lediglich rund 15 Mrd. USD. Für 2020 erwarten die Volkswirte mit rund 20 Mrd. USD Zuwachs eine leichte Entspannung.

Hier finden Sie die vollständige Acredia / Euler Hermes – Studie “Trade Wars: May the Force be with you in 2020 and beyond” (ENG, pdf)

Hier finden Sie die vollständige Studie zur Automobilindustrie und den neuen CO2-Richtlinien “A perfect storm for car manufacturers?”.

Wien, 25. November 2019

Anhänge:
Pressefoto Gudrun Meierschitz Foto-Credit: Acredia/M. Draper
Pressefoto Marina Machan Foto-Credit: Acredia/M. Draper

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> Mag. Marion Koll, Pressesprecherin Acredia Versicherung AG
Tel.: +43 (0)5 01 02-2150, Mobil: +43 664 80102 2150, E-Mail: marion.koll@acredia.at
> Bettina Pepek, kommunikationsraum GmbH
Mobil: +43 664 510 8678, E-Mail: pepek@kommunikationsraum.at

+ Über die Acredia-Gruppe +
Acredia ist mit einem Marktanteil von 55 % und einem Gesamtobligo von 29,9 Milliarden Euro Österreichs führende Kreditversicherung und schützt als solche offene Forderungen im In- und Ausland.
Acredia steht im Eigentum einer Managementholding – 49 % hält die Euler Hermes AG, Hamburg und 51 % die Oesterreichische Kontrollbank AG, Wien. Als zertifizierter österreichischer Leitbetrieb ist Acredia Mitglied der Exzellenzplattform “Leitbetriebe Austria”. Der Umsatz der Acredia-Gruppe beträgt insgesamt 89,1 Millionen. www.acredia.at

ACREDIA ist mit einem Marktanteil von 55 % und einem Gesamtobligo von 29,9 Milliarden Euro Österreichs führende Kreditversicherung und schützt als solche offene Forderungen im In- und Ausland.
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Bildquelle: ACREDIA / Martina D.

Im Pflegefall nicht vergessen: Anspruch auf Beihilfe und die Folgen

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Beihilfe ist für gesetzlich Versicherte selten ein Thema. Das kann sich ändern, wenn der beihilfeberechtigte Partner stirbt. Mit vielen Konsequenzen, die oft erst viel später zum Tragen kommen.

Ein Beispiel aus der Praxis: Der Witwer einer Beamtin ist gesetzlich versichert. Der ererbte Beihilfeanspruch ist in der Zwischenzeit ungenutzt in Vergessenheit geraten. Dann wird der Hinterbliebene pflegebedürftig. Jetzt bekommt er nur noch 50 Prozent der Leistungen automatisch von der Pflegekasse bezahlt. Die andere Hälfte muss gegenüber der Beihilfestelle geltend gemacht werden, um die Kosten erstattet zu bekommen. Die entsprechenden Pflegeeinrichtungen bzw. Pflegedienste sind darüber zu informieren, denn dies gilt auch für die Aufwendungen dieser Einrichtungen. Die Abrechnung aller Leistungen wird also komplex.

Worauf ist bei der Beantragung von Pflegeleistungen zu achten? Ob bei Ihnen ein vergessener oder ererbter Beihilfeanspruch besteht, lässt sich anhand einiger Fragen ermitteln: In welchen Bereichen haben Sie früher gearbeitet? Welchen Beruf hat Ihre Partnerin bzw. Ihr Partner ausgeübt? Gibt es Anrechte auf Versorgungsbezüge?

Wichtig ist zu wissen, welche Ansprüche man hat und wie diese geltend zu machen sind. Neben den finanziellen Aspekten gilt es, viele Formalitäten und Bestimmungen zu kennen und zu beachten. Hilfreiche Informationen findet man z.B. auf www.daspflegeportal.de oder direkt bei einer erfahrenen Beihilfeberatung wie www.medirenta.de

Mit über 35 Jahren Erfahrung in der Beihilfeberatung sowie im Abrechnungsservice ist Medirenta die Nummer Eins in Deutschland. “Durch persönliche Beratung, schnelle und verlässliche Abwicklung und gute Kontakte zu nahezu allen beteiligten Stellen haben wir uns Vertrauen erworben, auf das Sie bauen können.” verspricht Bruno Hohn, Gründer von Medirenta. Vom Standort Berlin aus arbeiten er und sein Team von Spezialisten bundesweit, amtlich zugelassen zur Rechtsdienstleistung als Beihilfeberater gemäß Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG).

Geschichte
Die MEDIRENTA-Unternehmensgruppe ist seit mehr als 35 Jahren auf dem Gebiet der Beihilfeberatung tätig. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich Beihilfeberatung und Beihilfeservice. In diesem stark spezialisierten Geschäftsfeld bietet Medirenta für ihre Mandanten und deren Angehörige umfassende Dienstleistungen an – von der Prüfung der Arztrechnungen bis zur Abwicklung der komplexen Abrechnungsvorgänge.

Welche Dienstleistung liefert der Beihilfeberater?
Der Beihilfeberater nimmt Beamten und deren Angehörigen alle Sorgen rund um deren Krankenkostenabrechnung ab. Er vertritt die Interessen seiner Mandanten gegenüber den Kostenträgern: der Beihilfestelle, den Krankenversicherungen, der Pflegeversicherung, aber auch den Leistungserbringern wie Ärzten und Pflegediensten.

So steckt der Mandant alles, was mit den Krankenkosten zusammenhängt – Arztrechnungen, Bescheide, Anträge, Belege – in einen Briefumschlag und schickt sie Medirenta, die sich um alles Weitere kümmert. Falls Mandanten dies wünschen, erledigen die Mitarbeiter von Medirenta auch den gesamten Zahlungsverkehr über ein Treuhandkonto. Im Medirenta-Team arbeiten Spezialisten aus unterschiedlichen Fachrichtungen: Krankenversicherung, Pflegeversicherung, zahnärztliche Versorgung, Kuren und Rehabilitation. Unterstützt werden sie von Fachanwälten des Sozialrechts.

Amtlich gesehen ist der Beihilfeberater den rechtsberatenden Berufen zugeordnet. Seine Tätigkeit ähnelt der des Steuerberaters, allerdings auf den Rechtsgebieten des Beihilfe- und Versicherungsrechtes. Der Beihilfeberater unterliegt dem Rechtsdienstleistungsgesetz.

Kontakt
Medirenta
Gunda Staacke
Buckower Damm 114
12349 Berlin
030 270000
presse@medirenta.de
http://www.medirenta.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

wee stellt auf dem wee ARENA SUMMIT weltweit erstes offenes Stadion-Bezahlsystem vor

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Attraktive Innovation für Stadionbetreiber: Mobile Payment und Cashback vernetzt mit Arena, Einzelhandel und E-Commerce

Frankfurt / München / Kreuzlingen, 25.11.2019

Die weeConomy AG präsentierte sich eindrucksvoll im Rahmen des bedeutendsten Events für Entscheider rund um das Stadionmanagement und die Arenen-Infrastruktur. 730 Gäste – dabei Vertreter von gut 50 Profi-Clubs wie beispielsweise RB Leipzig, Kölner Haie Eishockey, Borussia Dortmund, SC Freiburg, Bröndby Kopenhagen, Besiktas Istanbul, Rapid Wien – folgten dem Ruf der Veranstalter in die Commerzbank-Arena nach Frankfurt, um sich beim wee ARENA SUMMIT zu informieren, unter Experten zu diskutieren und intensiv zu netzwerken.

Vier Themen standen während der zwei Tage in den Foren und bei den Gesprächen prägend im Fokus: Die nächste Entwicklungsstufe bei der Digitalisierung von Stadien, emotionale Mehrwerte für die Fans, die wachsenden Anforderungen an die Sicherheit bei Live-Events und die Herausforderungen für die erfolgreiche Umsetzung der Fußball-Europameisterschaft UEFA EURO 2020 mit 24 Teilnehmern und 51 Spielen, die in 12 Städten Europas und Asiens ausgerichtet werden.

Als wichtiger Impulsgeber für die Digitalisierung von Arenen positionierte sich die Schweizer weeConomy AG eindrucksvoll, die derzeit europaweit ihr innovatives Mobile Payment- und Cashback-System wee in unterschiedlichen regionalen Märkten einführt. In seiner Keynote Speech unterstrich Oliver Kaiser, Beiratsvorsitzender der wee-Division Sports & Entertainment, eindrucksvoll die innovative Strategie der Schweizer: “Mit unserer Arenen-Digitalisierung vernetzen wir für die Fans das Stadion mit der angrenzenden Region. Die weeCard oder weeApp, die in den von uns digitalisierten Arenen als Ticket und Bezahlkarte zum Einsatz kommt, lässt sich gleichermaßen bei stationären Einzelhändlern einsetzen, die sich wee angeschlossen haben. So werden Fans der Clubs, die in einer weeArena spielen zu Kunden für die Einzelhändler und Kunden der Einzelhändler wiederum zu Fans.” Der Markt für wee scheint grenzenlos, denn das ausgemachte Potenzial sind von weltweit 7,6 Milliarden Menschen fünf Milliarden reale Fans, deren tägliches Leben zunehmend digitaler wird. “75 Prozent aller Menschen, also 3,75 Milliarden Fans, nutzen Bonus- und Loyalty-Programme”, so Kaiser, “aber bisher gibt es keine clubeigenen, die sich tatsächlich betriebswirtschaftlich rechnen oder für den Fan Sinn ergeben.”

Der Mehrwert des wee-Stadion-Bezahlsystems ist für alle Beteiligten – Stadionbetreiber, Profi-Clubs, Fans und stationären Einzelhandel – gegenüber gängigem Arenen-Payment überzeugend. Zahlen, Daten und Fakten des Testlabors weeArena Bad Tölz, Heimstätte des Eishockey-Clubs Tölzer Löwen in der DEL2, belegen die Einzigartigkeit des weltweit ersten offenen Stadion-Bezahlsystems von wee, das bargeldloses Bezahlen im Stadion mit dem lokalen Einzelhandel und E-Commerce unter wee.com synchronisiert, dabei den Konsum von Kunden und Fans mit Rabatten bis zu 20 Prozent honoriert. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit wee konnten die Zuschauerzahlen bei Heimspielen der Kufenflitzer aus dem Isarwinkel in der weeArena um rund 50 Prozent gesteigert werden – ist der Anteil an Dauerkarten doppelt so hoch wie in der Vorsaison, entfallen auf Catering und Abverkäufe im Fanshop bis zu 20 Prozent mehr Umsätze. Durch das innovative Mobile Payment von wee hat sich das Transaktionsvolumen an den Cateringstationen vervielfacht, große Warteschlangen in den Drittelpausen gehören der Vergangenheit an. Die neuen “Touchpoints” wie Geld-Aufladestationen und Automaten sind inzwischen von den Fans – nach einer mehrstufigen Einführungsphase – verinnerlicht!

Das Bad Tölzer Modell mit seinen unübersehbaren Vorteilen dient nun der weeConomy AG als Blaupause für den europäischen Roll-Out bei der Markterschließung. Mindestens 25 weitere europäische Regionen mit gut 100.000 zusätzlichen stationären Einzelhändlern und ca. 7,5 Millionen Konsumenten, so der Plan, sollen für wee in den nächsten fünf Jahren angeschlossen werden. Dabei fungiert die jeweilige Sportarena, die digitalisiert und mit dem stationären Einzelhandel für die Fans und Kunden vernetzt wird, als emotionaler Leuchtturm. Erfolgreich bewährter Technologiepartner von wee ist das europaweit aktive Unternehmen simply-X, in Deutschland einer der führenden Anbieter von Hard- und Software für beispielsweise Systemlösungen beim Besucher- und Zugangsmanagement.

Beim Schweizer Fußball-Erstligisten FC Sion erfolgt die nächste Ausbaustufe mit wee-Mobile Payment und Cashback bei der Digitalisierung des altehrwürdigen “Stade de Tourbillon” mit einer Kapazität für 14.000 Fans und mehr als 10.000 Besuchern bei Heimspielen. Christian Baudoin, Finanz-Chef des zweifachen Schweizer Meisters und Rekord-Pokalsiegers, schwärmte während seines Vortrags im mit 200 Gästen besetzten wee-Forum vor den Vertretern der Clubs und Stadionbetreiber wie etwa dem Olympiapark München, dem Hockenheimring, der AG Hallenstadion Zürich oder dem FC Schalke 04 vom neuen digitalen Zeitalter in der Region Wallis. Der Vorzeigeclub aus der Romandie hatte es sich mit der Auswahl des Mobile Payment-Partners nicht leicht gemacht, sämtliche Systeme im Detail analysiert, bevor man sich für wee und das damit verbundene offene Stadion-Bezahlsystem entschied. “Wir haben den Druck, bei wenig veränderbaren Rahmenbedingungen unsere Effizienz kontinuierlich zu verbessern. Das Konzept von wee hat uns in mehrfacher Hinsicht überzeugt: Es bietet uns als Club, den Fans und dem Einzelhandel im Wallis, wichtiger Anker unseres Sponsorenpools, gegenüber dem Wettbewerb einen vielfachen Mehrnutzen. So können wir unsere Fans und die Sponsoren noch stärker an uns binden und hoffen darüber hinaus auf zusätzliche Zuschauer, die wir über gemeinsame Promotions mit wee bei den Einzelhändlern für uns gewinnen.” In der Romandie möchte wee 4.000 stationäre Einzelhändler anschließen und dabei 400.000 Konsumenten für die aktive Nutzung der weeCard und weeApp begeistern. Wie in Bad Tölz und Sion wird auch in der ostdeutschen Lausitz die Spielstätte des regional bedeutendsten Profi-Clubs, des DEL2-Teams Lausitzer Füchse, als Nukleus für die Markteinführung von wee digitalisiert. Bereits seit kurzem heißt das städtische Stadion in der großen Kreisstadt Weißwasser weeEisArena, das ab der nächsten Saison umfänglich auf das wee-Mobile Payment und Cashback technologisch umgerüstet wird.

Insgesamt, so sind sich alle Experten einig, ist der technologische Fortschritt bei Live-Entertainment nicht mehr aufzuhalten. Mobile Payment übernimmt dabei eine zentrale Funktion. Einerseits motiviert vom Zwang zu optimierten Prozessen beim Bezahlverkehr in der Arena und daraus resultierend mehr Umsatz durch Catering und Merchandising, andererseits auch aus Gründen des Hygieneschutzes. In England beispielsweise wird Payment im Stadion sukzessive auf bargeldlos umgestellt, da Verkaufspersonal zukünftig nicht mehr mit Bargeld in Berührung kommen darf.

Um das wee-System mit all seinen Vorteilen individuell erlebbar zu machen, konnten die Kongressbesucher mit der weeCard als Eintrittsticket und aufgeladenem Guthaben wee-Mobile Payment und Cashback an unterschiedlichen “Touchpoints” – Cateringstationen, Bier- und Snack- Automaten – individuell testen.

wee – das erste offene Stadion-Bezahlsystem der Welt – hier in Kürze erklärt:
https://youtu.be/_I4oX049jWo

P.S.: Als Service bieten wir Ihnen zur freien Nutzung Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/

Medienkontakt:
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Head of Corporate Communications / Mediensprecher weeGroup
Tel: mobil +49 177 / 80 95 117
Mail meuser@cp-cs.de

Weitere Informationen zu wee:
wee.com
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Pressefoto vollständige Bildunterschrift:

Freuen sich gemeinsam über ein erfolgreiches Event: Cengiz Ehliz (Gründer von wee) und Oliver Kaiser (Beiratsvorsitzender weeSports & Entertainment).

wee – Geld statt Punkte

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Hochwertige und modische Damenschuhe in Größe 45 schuhplus

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Stylische Damenschuhe in Größe 45 für den Beruf

Frauen mit Schuhgröße 45 liegen weit über dem deutschen Durchschnitt, was ihnen den Schuhkauf häufig erschwert. Dabei gibt es mehr und mehr Hersteller, die ihre traumhaften Kollektionen auch in großen Größen anbieten. Diese Schuhe sind aber nicht immer leicht zu finden. Mit schuhplus hat die Suche ein Ende. Das Versandhaus fasst ganz verschiedene Damenschuhe Größe 45 für seine Kundinnen zusammen und präsentiert sie übersichtlich in seinem Online Shop. Dadurch ist das Unternehmen längst zu Europas größtem Versandhaus für Schuhe in Übergrößen geworden. Neben dem Web Shop stehen außerdem drei stationäre Ladengeschäfte zur Verfügung.

Das Sortiment von schuhplus umfasst Damenschuhe in den Größen 42 bis 46, sodass jede Menge Modelle in Größe 45 vorhanden sind. Diese decken verschiedene Stilrichtungen ab und zeigen sich in unterschiedlichen Farben, sodass es für jeden Typ Frau und für jeden Anlass das passende Paar gibt. Die Kundinnen finden bei schuhplus Damenschuhe in Größe 45 für den Berufsalltag, für festliche Anlässe und für die Freizeit. Um noch schneller das geeignete Paar Schuhe ausfindig machen zu können, stehen einige Filterfunktionen zur Verfügung, mit denen sich die Suche gezielt eindämmen lässt.

Stylische Damenschuhe in Größe 45 für den Beruf
Für einen seriösen und eleganten Look bieten sich beispielsweise die klassischen Stiefeletten in Größe 45 aus dem schuhplus Web Shop an. Modelle mit schlichter Formgebung und gedeckten Farben passen wunderbar zu Bleistiftrock und Bluse oder zu einem schicken Hosenanzug. Auch Pumps oder Halbschuhe zum Schnüren bieten sich für das Büro, das Business Meeting oder das Geschäftsessen ganz hervorragend an.

Elegante Damenschuhe in Größe 45 für die elegante Abendgarderobe
Bei besonderen Anlässen, wie zum Beispiel im Theater, auf einer Hochzeit oder auf der nächsten Cocktailparty sind die mondänen High Heels aus dem schuhplus Web Shop eine gute Wahl. Sie begeistern mit filigranen Absätzen, glänzenden Oberflächen und schlanken Passform. Damen, die lieber flache Schuhe tragen, sind mit Ballerinas oder Slippern gut beraten. Auch ein Paar Stiefeletten können zu einem schicken Hosenanzug oder einem Jumpsuit gut aussehen.

Lässige Begleiter für entspannte Casual-Looks
In der Freizeit darf es gerne in wenig bequemer und lässiger sein. Stylische Schnürboots passen hervorragend zu Jeans und Parkas und versprühen gleichzeitig echte Coolness. Für sportive Looks bieten sich hingegen die vielen bunten Sneakers in Größe 45 von schuhplus an. Damit Frauen mit großen Füßen auch für zu Hause die richtigen Schuhe finden, stellt der Web Shop außerdem eine große Auswahl an praktischen Clogs für Garten und Keller sowie an kuscheligen Hausschuhen bereit.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54. Das Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten in den Filialen in Dörverden, Kaltenkirchen sowie im Saterland. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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27313 Dörverden
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04234 8909089
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Cannabis.Tirol: Das Info-Magazin rund um den Hanf

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Infos zu Legalisierung & CBD-Reviews

Innsbruck/New York, 23.11.2019: Über die Pflanze Cannabis handelt ein neues Online Magazin, dass sich regelrecht mit allen Facetten der Pflanze beschäftigt. Das Magazin hat es sich zum Ziel gesetzt, eines der Top Online Magazine zum Thema Cannabis zu werden und startet nun mit einer Aufklärungs-Serie zum Thema Legalisierung und Cannabis auf Rezept. Gestartet wurde das Magazin mit dem lustigen Namen Cannabis.Tirol von zwei Exil-Tirolern, die aus den USA heraus ihr deutschsprachiges Hanf-Magazin betreiben

Das im August 2018 gegründete Magazin Cannabis.Tirol, wie das Magazin eleganter Weise heisst, zeigt in unverblümter Weise, wie es in Europa um die Legalisierung in Europa und in den USA und Kanada steht.
In einem Ratgeber wird den Lesern aufgezeigt, wie man Cannabis auf Rezept erhalten kann und welche Diagnosen dafür in Frage kommen. In einem ausführlichen Review Bereich wird auf Cannabis.Tirol getestet, was das Zeug hält. – Das Magazin testet Produkte und den Service von teilnehmenden Shops.
Hierbei werden momentan hauptsächlich CBD-Öle und Extrakte getestet und die CBD-Erfahrungen werden veröffentlicht.
In der News Sektion des Hanf-Magazins werden Nachrichten aus der Hanf-Politik verschiedener Länder veröffentlicht und können mit Kommentaren versehen werden. “Alles in allem, ein toller Startschuss für ein aufstrebendes Cannabis Magazin”, so Peter Reich, Co-Gründer des Cannabis Magazins, der sich nun mächtig darauf freut, mit seinem Hanf-Magazin tolles Feedback von den Lesern zu erhalten.

Cannabis.Tirol ist Das Szene Magazin über Hanf. Interessante Ratgeber Artikel vom Anbau bis zur Ernte.

Kontakt
Cannabis.Tirol
Peter Reich
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NV 89107 Las Vegas
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https://cannabis.tirol

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Wer CBD-Kristalle kaufen will, findet nun CBDKristalle.com

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Der neue Onlineshop für CBD-Kristalle hat eröffnet

Berlin, 29.11.2019, CBD-Kristalle sind in aller Munde – die boomende Nachfrage nach Cannabidiol ist der Grund, weswegen der Onlineshop CBDKristalle.com nun seine Pforten eröffnet hat.

Egal, welcher Hersteller, – durch das harte Aufnahme-Raster von CBDKristalle.com müssen alle durch. – Nur Bio Qualität und garantierte Schwermetall-Freiheit. Das sind nur Teile der Aufnahme-Kriterien für den Onlineshop, der sich auf die isolierte Form des Cannabidiols spezialisiert hat, CBDKristalle.com.

Die wachsende Nachfrage nach Cannabidiol ließen den Betreiber der Plattform einen Onlineshop ins Leben rufen, der sich ausschließlich mit CBD-Isolat auseinandersetzt. Um den hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, die die Firma an sich setzt, müssen alle Hersteller GMP Produktion nachweisen können. GMP steht hier für Gute Herstellungspraxis ( auf Englisch “Good Manufacturing Practice”). Darunter versteht man Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und -umgebung in der Produktion. Diese müssen staatlich abgenommen werden. In der Extraktion von Cannabidiol ist eine GMP Produktion oftmals unerlässlich, da nur so einheitliche Standards gewährleistet werden können.

Die bei dem Onlineshop CBDKristalle.com erhältlichen CBD-Isolate entstammen alle aus Produktionen, die neben ihrer GMP auch mit jeder Batch nachweisen, dass die Produkte sowohl frei von
– Schwermetallen
– Pestiziden
– Schwebegasen
– petrochemischen Rückständen
– Bioziden, Bakterien & Schimmelpilzen
sind.
“Das dies nicht standardmäßig ist, ist leider nicht der Normalfall,” so P. Richter, der PR-Sprecher von CBDKristalle.com – “Wir tun allerdings unser Bestes darin, Aufklärung voran zu treiben und das auch Kunden wissen müssen, was in Ihrem Cannabidiol drin steckt. – Die Hanf-Pflanze ist nämlich eine Art Phyto-Staubsauger, der viele Schwermetalle aus dem Boden ziehen kann. – Darum muss schon beim Anbau der Pflanze darauf geachtet werden, dass dieser nur biologisch passiert und keine Insektizide, Herbizide oder chemische Düngemittel zum Einsatz kommen. Nur wenn der Input in die Extraktionsanlagen top ist, kann auch das CBD-Extrakt richtig gut werden. ” Darum sind alle Cannabidiol Hersteller von CBDKristalle.com auch Bio zertifizierte Unternehmen.
Der Onlineshop hat es sich vorgenommen, in dem rasanten CBD-Markt lediglich ein Nischendasein zu führen und sich auf den Verkauf von Isolaten – sogenannte CBD-Kristalle zu konzentrieren. Das sind aromatische Cannabis Extrakte mit einer Cannabidiol Konzentration von über 99,7%. “Um sein eigenes CBD-Öl herzustellen, können Kunden ein handelsübliches Speiseöl nehmen und mit den CBD-Kristallen vermischen. Dazu sollte man für 10ml 30% CBD-Öl 3 Gramm CBD-Kristalle kaufen.”

CBD-Kristalle kaufen Kunden am Besten bei CBDKristalle.com – dem Spezialisten für Cannabidiol. Die Produkte entstammen streng kontrolliertem, europäischem Bio Nutzhanf und werden komplett in GMP Manier von europäischen Betrieben verarbeitet.

Kontakt
CBDkristalle.com
Patrick Richter
Korsörer Str. 17
10437 Berlin
+49304404853
pr@cbdkristalle.com
https://cbdkristalle.com

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7. Preisverleihung der Town & Country Stiftung im Zeichen des sozialen Engagements

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(Mynewsdesk) Erfurt, 24. November 2019 – Bereits zum siebten Mal wird in diesem Jahr der Town & Country Stiftungspreis veranstaltet. Dabei werden gemeinnützige Einrichtungen aus ganz Deutschland, die sich für körperlich, geistig und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen, unterstützt. Das Fördervolumen beträgt annähernd 600.000 Euro. Aus dem Pool der geförderten Projekte wurden im Anschluss von einer eigens hierfu?r gebildeten Jury 16 Projekte – eines aus jedem Bundesland – ausgewählt. Im Rahmen der festlichen Stiftungs-Gala wurden sie mit noch einmal jeweils 5.000 Euro gefördert.

Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche – gleich welcher Herkunft und unabhängig vom sozialen oder religiösen Hintergrund – dafür setzen sich deutschlandweit Kindergärten, Fördervereine von Schulen, gemeinnützige Vereine und Organisationen ein. Sie helfen und fördern z.B. mit Bildungs-, Integrations- und Inklusionsprogrammen genauso wie mit Therapieangeboten und Angeboten zur Trauerbegleitung. Das soziale Engagement solcher Einrichtungen trägt dazu bei, dass möglichst viele junge Menschen die gleichen Chancen auf Bildung und Erziehung erhalten.

Allerdings mangelt es den Institutionen oft an der notwendigen Liquidität, um ihre Projekte zu realisieren. Genau hier hat es sich die Town & Country Stiftung zum Ziel gesetzt zu helfen: „Wir sehen unseren Stiftungspreis als Chance, eine hohe Anzahl von Projekten finanziell zu unterstützen und damit das Interesse einer breiteren Öffentlichkeit auf diese Projekte zu lenken”, sagte Stiftungsvorstand Christian Treumann.

Darüber hinaus wurden die 16 Preisträger auch für den Deutschen Engagementpreis nominiert. Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Nominiert werden können alljährlich Preisträgerinnen und Preisträger der insgesamt in Deutschland veranstalteten Engagementpreise. Der Deutsche Engagementpreis würdigt das freiwillige Engagement von Menschen in unserem Land und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen unterstützen. Ziel ist es, die Anerkennungskultur in Deutschland zu stärken und mehr Menschen für freiwilliges Engagement zu begeistern.

Initiator und Träger des seit 2009 vergebenen Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss von großen Verbänden der Zivilgesellschaft in Deutschland. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Fernsehlotterie und die Deutsche Bahn Stiftung.

Zahlreiche Gäste und ein gemeinsames Anliegen: Chancengleichheit

Die Town & Country Stiftung feiert in diesem Jahr auch ihr zehnjähriges Bestehen und freut sich über ein stetig wachsendes, engagiertes und loyales Netzwerk aus Unterstützern. Die meisten von ihnen sind Town & Country Lizenzpartner, die nicht nur finanziell, sondern auch mit persönlichem Engagement helfen. In den vergangenen Monaten besuchten zahlreiche Stiftungsbotschafter und -botschafterinnen geförderte Projekte in ihren Regionen. Viele von ihnen befanden sich auch unter den insgesamt über 200 Gästen der diesjährigen Preisverleihung und tauschten sich über ihre Projekte aus.

Impressionen von der Preisverleihung finden Sie  hier.

Ausschreibung des 8. Town & Country Stiftungspreises 2020

Im nächsten Jahr wird der 8. Town & Country Stiftungspreis stattfinden. Geplant ist erneut die Förderung von 500 sozialen Projekten mit jeweils 1.000 Euro. Die Bewerbungsphase beginnt voraussichtlich am 1. Februar 2020. Gemeinnützige Einrichtungen und Vereine, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen und die Bewerbungskriterien erfüllen, sind aufgerufen, sich zeitnah zu informieren und zu bewerben. Die Town & Country Stiftung beendete 2019 aufgrund der unerwartet hohen Anzahl an Anträgen schon frühzeitig die Bewerbungsphase.

Honorarfreies Bildmaterial zum Herunterladen erhalten Sie unter  https://bit.ly/2OF5dN3

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Über die Town & Country Stiftung:

Die Town & Country Stiftung wurde 2009 von Gabriele und Jürgen Dawo gegründet und hatte es sich zunächst als Ziel gesetzt, unverschuldet in Not geratenen Bauherren zu helfen. Die Satzungszwecke der Stiftung wurden später erweitert und unter anderem durch den Stiftungspreis mit Leben erfüllt, der gemeinnützigen Einrichtungen zugutekommt, die sich für körperlich, geistig und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen. Mit der Unterstützung der Town & Country Lizenzpartner ist es der Town & Country Stiftung möglich, Kindern und Familien in schwierigen Lebenslagen beizustehen.
Die Town & Country Stiftung freut sich über weitere Unterstützer.

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Wie globale Online-Shop-Giganten den Handel und die heimische Wirtschaft ruinieren

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Die Globalisierung – der Onlinehandel hat viele Vorteile gebracht, aber auch erhebliche Nachteile, die die jeweilige Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen bedrohen.

Die Menschen nutzen die bequeme Möglichkeit, zu Hause, in einer freien Minute oder am Abend bequem vor dem Fernseher – im Internet – einzukaufen. Natürlich ist dies mit viel weniger Stress verbunden als in die Stadt zu fahren, nach einem langen Arbeitstag einzukaufen oder auch von einem Laden in den nächsten zu huschen, um das gewünschte Teil zu finden. In etwa 70% der Menschen kauften bereits online, seien Sie ehrlich, auch Sie?

Dieser komfortable Wandel hat jedoch enorme Nachteile. Kleine Geschäfte geraten zunehmend unter Druck. Die Ladenmieten steigen weiter an, während die Umsätze schrumpfen. Den Händlern ist es nicht möglich, mit der Preispolitik der Konzerne mitzuhalten, denn die Abnahmemenge an Artikeln ist eine völlig andere. Während heimische Händler oft nur wenige Stück eines Artikels bestellen, kaufen Konzerne wie Amazon Tausende Stück ein – der Einkaufspreis ist unvergleichbar und liegt für heimische Händler teilweise über dem Verkaufspreis des Riesenkonzerns. Zudem wird auf der Plattform vermehrt von ausländischen Händlern verkauft, die billigst anbieten und allen Kontrollen, auch den Sicherheitskontrollen entgehen. Ein unfairer Wettbewerb entsteht!

Besonders in speziellen Einkaufszeiten wie Ostern und Weihnachten kann beobachtet werden, wie sich die Paketlieferungen von mächtigen Onlineriesen wie Alibaba oder Amazon jährlich vermehren, Briefträger oder Paketdienst bestätigen die Tendenz.

All das verursacht ein Ladensterben, vor allem in den Innenstädten. Sie haben sich bei dem ein oder anderen Einkaufsbummel bestimmt schon gewundert, dass ein Laden, der letztens noch ansässig war, plötzlich durch einen anderen ersetzt wurde oder die Verkaufsfläche sogar leer stand. So verursacht ein Einkaufsbummel in kleinen oder mittleren Städten immer mehr Enttäuschung und Frustration: eine kleine Auswahl an Produkten, zahlreiche geschlossene, leere Geschäfte oder Geschäfte für Billigprodukte sowie Kaffeehäuser und das drängt die Menschen weiter in den Onlinehandel. Auch die vielen Kaffeehäuser werden zunehmende Probleme bekommen, denn wer besucht sie, wenn nicht mehr in die Innenstadt gefahren wird, um zu bummeln?

Das größte Problem, das dabei entsteht, ist, dass mit den Läden auch viele Arbeitsplätze sterben und die Kaufkraft der Region sinkt. Dabei entsteht ein nicht aufzuhaltender Kreislauf der den Abwärtstrend beschleunigt.

Das Kaufverhalten und die Geschäftsauswahl vor allem in den Städten haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Schreitet diese Veränderung weitere 10 Jahre voran, werden viele Arbeitsplätze den Onlineriesen geopfert – vielleicht auch Ihrer!

57% der Ausgaben im Onlinehandel gehen ins Ausland und die Loyalität zu heimischen Händlern sinkt weiter. Steuerschlupflöcher und Gesetzeslücken lassen es zu, dass Unsummen an Geld an den Staatskassen vorbei geschleust werden, Geld das den Ländern fehlt und durch Einsparungen und neue Verschuldungen beschafft werden muss. Hier entsteht ein weiteres belastendes Problem für die Haushaltspolitik, zudem wir alle als Konsumenten beitragen und das uns als Bürger am Ende alle trifft.

Die unzähligen Einzel- und Retourlieferungen sowie der enorme Verpackungsaufwand, der im Müll landet schlagen sich zudem negativ auf die Ökobilanz nieder und belasten die Umwelt, was den Klimawandel beschleunigt. Der Güterverkehr aus dem Paket-Hin-und-Her wird in dem massiven Verkehrsaufkommen sichtbar, LKW an LKW reihen sich wie eine Perlenschnur auf den Autobahnen ein, wann wird diese Situation eskalieren? Dazu kommt das Containergeschäft, 5 Millionen Lieferungen jährlich stammen aus China – ein weiter Weg für Produkte und eine extreme Belastung durch die Containerschiffe, die allesamt mit Diesel betrieben werden und damit ökologisch bedenklich sind.

Es muss sich etwas ändern, bevor sich alles verändert!

Die Spirale des Ladensterbens und der Stadtverödung, in der ein Kaffeehaus nach dem anderen zu finden ist, aber kaum noch Läden, kann mit einer bahnbrechenden Idee aus Tirol gelöst werden. Eine kreative Idee, die sich in der Start-Up-Phase befindet, kann durch ein ausgeklügeltes, weltweit nutzbares Shopkonzept die heimischen Unternehmen in einen innovativen Shop einbinden, der sich gut und gern mit den Onlineriesen messen kann aber zu Konditionen, von denen die großen Globalplayer nur träumen können. Dazu kommt ein durchdachtes Liefersystem, das idealerweise Verpackungsmaterial sparen kann und die Verkehrsbelastungen entschärfen wird, durch ein regionales Lieferkonzept, gesteuert über eine intelligente App. Um das System zu einem lebendigen Handelsplatz werden zu lassen sind Fördermittel und Investoren willkommen, denn die Zeit ist hier ein wichtiger Faktor. Die heimischen Unternehmen benötigen dringend eine Plattform die dafür sorgt, dass Umsätze und Gewinne die Heimat stärken, statt in die Kassen von einigen wenigen Konzernriesen zu wandern.

Unser Land braucht ein umspannendes Onlineshop-Warenhaus wie es uns tagtäglich wie ein Spiegel vor Augen gehalten wird. Milliarden Umsätze verlassen uns in die Taschen einiger Milliardenkonzerne, die innovative Konzeption von PANTERCON kann diese Umsatzmilliarden in die richtigen Wege lenken, zurück in die Wirtschaft vor unserer Haustüre. So werden Arbeitsplätze realisiert, Staatskassen gefüllt, Konsumentenwünsche erfüllt und die Lieferung ökonomisch und ökologisch zu einem Erfolgssystem.

Um dieses einzigartige Projekt umzusetzen sind die Pantercon-Kreativen auf jede Form von Unterstützung angewiesen. Unternehmer und Politiker die auch der Meinung sind, dass es dringend nötig ist, etwas gegen die invasiven Wirtschaftsbedrohungen zu tun, sind willkommen und können sich direkt mit Pantercon in Verbindung setzen. (Ende)

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Scharf, schärfer, Brigitte

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Mexican Tears, eine scharfe Saucen Manufaktur aus Bremen, stellt den Saucen-Mixer vor.

Ab November 2019 können Interessierte ihre ganz eigene Sauce aus 8 verschiedenen Chilisorten und mehr als einem dutzend Gewürzen kreieren. Den Feinschliff übernehmen die Profis von Mexican Tears. Außerdem darf die Sauce getauft werden, zum Beispiel “Brigitte” und ein paar Tage später, kann man mit “Brigitte” würzen, marinieren und sie in die Pfanne hauen.

Bremen. Was in der Automobilbranche gang und gäbe ist, erreicht mit Mexican Tears den heimischen Herd. Schon seit Jahrzehnten können sich Autokäufer von der Farbe über die Ausstattung bis hin zum Bezug ihres Lenkrads ihr Lieblingsstatussymbol selber zusammen stellen. Individuell und persönlich. Was der Verbraucher aus seiner Garage und seit ein paar Jahren in Form seines Müslis von seinem Frühstückstisch kennt, hält jetzt Einzug in die kulinarischen scharfen Küchen dieser Welt.

“Wir sind gespannt wie der Saucen-Mixer von Bestands- und Neukunden aufgenommen wird und sind auf viele verschiedene Saucen gespannt”, so David Weyhe, Gesellschafter der David Weyhe und Thomas Abeln GbR.

Aus 8 Chilisorten, darunter die schärfste Chili der Welt, kann gewählt und je nach Belieben mit bis zu 22 Zutaten kombiniert werden. Darunter findet man neben Klassikern wie Knoblauch und Zwiebeln auch Honig aus nachhaltiger Hochlandimkerei, der der eigenen Sauce eine gewisse Süße und Sanftheit einhaucht. Schier unendliche Möglichkeiten sind gegeben. Warum nicht mal geräucherte Jalapenos mit geräucherter Paprika und ein wenig Koriander und Oregano. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

Nach der Auswahl kann man dem “Kind” einen Namen geben oder der Sauce den Namens seines Kindes. Ein perfektes Geschenk für Genießer des scharfen Geschmacks, sowie Brigitte.

Der Saucen-Mixer kann auf https://www.mexicantears.de/chili-saucen-mixer.html ausprobiert werden.

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David Weyhe und Thomas Abeln GbR
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28307 Bremen
Deutschland
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Telefax: 0421167675599
E-Mail: social@mexicantears.de

Mexican Tears startete 2010 mit drei veganen, glutenfreien und ziemlich scharfen Saucen. Spätestens seit ihrem Pitch bei die “Höhle der Löwen” sind sie eine feste Größe unter den Scharfmachern. Vural Öger, damaliger Juror, behauptete unter Tränen, noch nie so etwas Scharfes gegessen zu haben und der Mann ist ziemlich weit herumgekommen. In den folgenden Jahren wurde das Sortiment stetig erweitert und das Spektrum umfasst sowohl fruchtig scharfe als auch rauchig rustikale Saucen. Scharf ist zwar keine Geschmacksrichtung aber ganz nach unserem Geschmack, scheint das Motto von Mexican Tears zu sein.

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Starke Stellen stärken Kinder

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VIPs aus TV, Kirche, Sport, Karneval und Politik werben für pädagogische Fachkräfte

BildDer Fachkräftemangel hat nun auch die KJA Köln erwischt. Kinder und Jugendliche nicht nur aus sozial benachteiligten Familien brauchen jedoch in Schule und Freizeit verlässliche Ansprechpersonen. Dieser Anspruch stellt die KJA Köln vielerorts vor große Herausforderungen. Die Folgen sind personelle Unterbesetzungen in Offenen Ganztagsschulen, weniger individuelle Betreuung bei Jugendberatungen oder der Ausfall von Ausflügen in Jugendzentren. Aber wir haben eine Lösung!

Um diesem Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken, hat die KJA Köln zusammen mit den Regionen Düsseldorf, Bonn, Leverkusen und Wuppertal die gemeinsame Stellenplattform www.starkestellen.de initiiert. Dort präsentieren Mitarbeitende ihre Arbeitsstelle oder berichten in kleinen Clips über das, was ihr Engagement bei der KJA ausmacht.

Am 6. Dezember laden wir sie herzlich zu besonderen Foto-Spots ein. VIPs schlüpfen temporär in die Rolle von pädagogischen Fachkräften. So werken Fug & Janina (Wissen mach Ah!-WDR) mit Kindern in der großen Werkstatt, Torsten May (Box-Olympiasieger) aktiviert Jugendliche sportlich, Janus Fröhlich (ehm. Höhner) begleitet Pänz bei ihren Hausaufgaben, Sterne-Koch Dominik Jeske bereitet mit Kindern ein leckeres Essen zu, Willibert Pauels (Diakon und Ne bergische Jung) spricht mit jungen Menschen über ihren Glauben und Wolfgang Heiliger (Arbeitsministerium NRW) berät junge Menschen zur Berufswahl. Mit diesen Spots werben sie für die Plattform starkestellen.de und die KJA Köln als Arbeitgeber. Es sollen potenzielle Mitarbeitende animiert werden, sich ebenfalls beruflich für Kinder und Jugendliche einzusetzen.

In einem kurzen Pressegespräch um 14:30 Uhr geben Wolfgang Heiliger (Referatsleiter Fachkräftesicherung, Arbeitsministerium NRW), Georg Spitzley (Geschäftsführer KJA Köln) und Lea Hößl (Mitarbeiterin im Jugendzentrum der KJA Köln) ein kurzes Statement zum Thema Fachkräfte. Im Anschluss sind sie herzlich eingeladen, die verschiedenen Spots zu besuchen.
Das Pressegespräch und die Foto-Spots finden am 6. Dezember um 14:30 Uhr im Kölner Jugendwerkzentrum, Geisselstr. 1, 50823 Köln-Ehrenfeld statt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KJA Köln
Herr Daniel Könen
An St. Katharinen 5
50678 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 92133524
web ..: http://www.kja-koeln.de
email : presse@kja-koeln.de

Pressekontakt:

KJA Köln
Herr Daniel Könen
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50678 Köln

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Efecte stellt Kanban-Board mit integrierter Workflow-Automatisierung vor

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– Effizientere Bearbeitung aller IT-Prozesse
– Mehr Übersicht und Transparenz für Führungskräfte
– Schnellere Anpassung an wechselnde Kundenanforderungen

Efecte erweitert als erster Anbieter seine Service-Management-Lösung um ein grafisches Kanban-Board mit integrierter Workflow-Automatisierung. Damit können Organisationen ihre Serviceprozesse nun erstmals nach dem bewährten Kanban-Prinzip strukturieren und Aufgaben deutlich agiler managen als je zuvor. Das Besondere: Das neue Tool ist vollständig in die Efecte-Plattform integriert, so dass Nutzer allein durch Verschieben einer Aufgaben-Karte automatisierte Workflows auslösen können. Es ermöglicht damit eine effizientere Bearbeitung aller IT-Prozesse inklusive Incident-, Release- und Projektmanagement. Das Kanban-Board ist allerdings prozessübergreifend in der gesamten Organisation einsetzbar – angefangen von der IT- und Personalabteilung bis hin zum Facility Management. Service-Manager erhalten ein zusätzliches Werkzeug, das die Abwicklung von Serviceprozessen im Alltagsbetrieb deutlich einfacher und transparenter macht. Das Kanban-Board ist ab sofort verfügbar und kann von Efecte-Kunden ohne Zusatzkosten eingesetzt werden.

“Der große Vorteil des Kanban-Prinzips ist die automatische Visualisierung von Arbeitsprozessen und eine sehr einfach zu bedienende Aufgaben- und Prozessorganisation. Den Nutzern ist sofort ersichtlich, wer wann welche Aufgabe zu erledigen hat. Damit werden Organisationen erheblich flexibler und kommen dem Ideal der Agilität erheblich näher”, sagt Peter Schneider, Chief Product Officer bei Efecte.

Das Efecte Kanban-Board
Das Board funktioniert im Grunde wie ein typisches Kanban-Tool: Eine Aufgabe wandert in Form einer Karte von links (To Do) nach rechts (erledigt) und durchläuft dabei verschiedene Prozess-Stationen. Der jeweils zuständige Mitarbeiter ergänzt die benötigten Informationen und schiebt die betreffende Karte per Drag-and-Drop an die nächste Stelle. Basierend auf ihrer Rolle innerhalb der Organisation können Nutzer bestehenden Boards beitreten oder eigene erstellen und mit anderen teilen. Dank der tiefen Integration in die Efecte-Plattform können dabei vordefinierte Workflows genutzt werden – und beispielsweise die Absender einer Anfrage automatisch über einen vordefinierten Kommunikationskanal informiert werden. Außerdem lassen sich Aktionen wie interne Prüfungen oder Freigaben automatisch im Hintergrund ausführen. Dies führt zu einer signifikant schnelleren Bearbeitung von Incidents und Service Requests. Zugleich erhalten Führungskräfte eine bessere Übersicht. Das neue Kanban-Board hilft Organisationen zudem dabei, bestehende Serviceprozesse kontinuierlich zu verbessern und sich effizienter an die wechselnden Anforderungen ihrer Servicekunden anzupassen.

Die Enterprise-Service-Management-Plattform von Efecte
Mit der Efecte Service Management-Plattform managen und automatisieren Organisationen Serviceprozesse aus den verschiedensten Bereichen. Dazu gehören das klassische IT Service Management, aber auch Prozesse für Personalabteilungen (HR), Gebäudemanagement (Facility Management), Vertragsmanagement und viele mehr. Kunden können die Software ohne Programmierkenntnisse flexibel an individuelle Bedürfnisse anpassen. Sie entscheiden zudem souverän selbst, ob sie die Lösung in der Efecte-Cloud oder in Ihrer Private-Cloud betreiben. So stellt Efecte sicher, dass alle Kunden von den strengen europäischen Datenschutz-Standards profitieren und Compliance-Richtlinien einhalten können. Efecte hat für seine ITSM-Prozesse die Zertifizierung “CERTIFIED TOOL” von SERVIEW erhalten und unterstützt auch die jüngsten Richtlinien von ITIL 4. Das Unternehmen verfügt damit über branchenweit anerkannte Best Practices.

Über Efecte
Efecte ist ein finnisches Softwareunternehmen, das Cloud-basierende Lösungen für das Service Management sowie alle zugehörigen IT-Dienstleistungen anbietet. Mit Efecte-Lösungen sind Unternehmen in der Lage, flexibel alle internen und externen Services zu verwalten, z.B. in den Bereichen IT, HR, Finance, Customer Service oder der Verwaltung von Zugriffsrechten. Efecte ist Marktführer für Service Management in Finnland und den nordischen Ländern und einer der größten Dienstleister für mittelständische Unternehmen sowie den öffentlichen Sektor. Das Unternehmen wurde 1998 gegründet und ist an der Nasdaq First North notiert (ISIN: FI4000282868). Der Hauptsitz von Efecte befindet sich in Espoo, Finnland. Darüber hinaus betreibt das Unternehmen Niederlassungen in Deutschland, Dänemark und Schweden. Weitere Informationen zu Produkten und Services von Efecte sind unter https://www.efecte.com Finanzinformationen unter https://investors.efecte.com verfügbar.

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Plakate und Poster einfach gestalten lassen

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Großformatige Drucke für Werbekampagnen günstig und schnell online in Auftrag geben

Sie gehören schon immer zu den besten Werbeprodukten der Printwelt: Plakate und Poster, die zu Veranstaltungen, Neueröffnungen und Verkaufsaktionen auf Litfaßsäulen, Out-of-Home-Medien und Wänden einladen. Im Shop von www.einfach-gestalten-lassen.de lassen sich diese großformatigen Druckerzeugnisse schnell konfigurieren und beauftragen.

Ob einfaches Kirmesposter oder hochwertiges, vollfarbiges 18/1-Plakat, damit werben Unternehmen, wie Vereine, regional erfolgreich in der Öffentlichkeit. Auch in Zeiten häufig eingesetzter Onlinewerbung erreichen Werbeplakate und -poster ein breites Publikum an Verkehrsstraßen, Plätzen und Plakatwänden.

Erfolgstreiber von Werbeplakaten sind dabei nicht nur moderne, digitale Drucktechniken, ebenso spielt das einfache Beauftragen der Werbeposter eine Rolle. Viel schneller und preiswerter werden Poster gestaltet, wenn ein Online-Briefing-Konfigurator bei der Auswahl hilft. Zeitraubende und kostenintensive Besuche bei einer Werbeagentur entfallen dadurch.

Über den Shop von www.einfach-gestalten-lassen.de können Unternehmen ihre Plakate und Poster gestalten lassen und in Auftrag geben. Das Bestellportal ist auf Printprodukte spezialisiert und bietet neben Großformatdrucken, Werbematerialien, wie Unternehmensbroschüren, Imageflyer, Verkaufsprospekte und vieles mehr an. Alle Aufträge werden über eine einfache Auswahl an Optionen selektiert und bestellt. Das Konzept ist besonders für Kleinbetriebe, Gewerbetreibende, Gesellschaftsvereine und auch private Auftraggeber interessant, die keine aufwendige Beratung benötigen.

Hinter dem Portal steht die seit vielen Jahren etablierte Werbeagentur sixeyesmedia gmbh. Mit www.einfach-gestalten-lassen.de ist das Team dem Wunsch der Kunden nachgekommen, Gestaltungs- und Druckaufträge zu vereinfachen. Dank des Konfigurators behalten die Auftraggeber stets die Kosten im Blick und können sofort entscheiden, welche Leistungen beauftragt werden sollen. So wird im Vorfeld geklärt, welches Format für das Werbeplakat sich am besten eignet, welches Bildmaterial zum Einsatz kommen soll und ob die Agentur die Texte erstellt. Jedes Plakat wird individuell nach Kundenwunsch gestaltet.

Wie abwechslungsreich und kreativ die Agentur Poster und Plakate kreiert, können die Kunden anhand vieler Design-Referenzen sehen. Neben der Gestaltung der Plakate und Poster kümmert sich das Team auch um den passenden Partner für den Druckauftrag. Durch die vollständig digitalisierten Prozesse können die Jobs sowohl in Kleinserie, als auch im Massendruck umgesetzt werden.

Firmenchef Matthias Köhler legt trotz der praktischen Onlineabwicklung großen Wert auf den persönlichen Kontakt zu seinen Kunden: “Wenn der Kunde es wünscht, kann er sich gerne von uns telefonisch oder per Chat beraten lassen. Viele Fragen werden für einen Auftrag im Shop bereits beantwortet, doch unsere Kunden sollen wissen, dass wir für individuelle Wünsche und spezielle Anforderungen immer ein offenes Ohr haben.” Matthias Köhler empfiehlt Interessierten das Portal auszuprobieren, um die Möglichkeiten von www.einfach-gestalten-lassen.de kennenzulernen.

www.einfach-gestalten-lassen.de ist eine Eigenmarke der sixeyesmedia gmbh. Das Unternehmen ist eine bundesweit tätigte Werbeagentur. Außerdem arbeitet sixeyesmedia als Verlagsdienstleister für zahlreiche Verlage. Das Unternehmen sieht sich als Full-Service-Partner seiner wertvollen Kunden. Das engagierte Team verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Medien-, Print- und Online-Bereich. Zu den Leistungen gehören neben der Erarbeitung von Marketingkonzepten für Online-, wie Offline-Medien die Konzeptionierung, Gestaltung und Realisierung. Qualität, Flexibilität und Termintreue sind dabei für das in Schlüchtern beheimatete Unternehmen keine Marketingphrasen, sondern täglich ge-lebte Praxis.

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Wackler CEO Peter Blenke: Zwei Gründe zum Feiern

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Wackler-Vorstand feiert 60sten und 15 Jahre Wackler

Mitte Oktober feierte Peter Blenke, Vorstand/CEO der Wackler Holding SE, München, eines der führenden Facility-Management-Unternehmen Deutschlands, gemeinsam mit dem gesamten Management-Team und vielen Mitarbeiter*innen in der Münchener Hauptzentrale nicht nur seinen 60. Geburtstag, sondern auch seine 15 Jahre Firmenzugehörigkeit.

Aufsichtsratsvorsitzender der Wackler Holding, Friedrich P. Wackler, hob in seiner Laudatio zu Ehren des Vorstandes hervor, dass seine Entscheidung den Vorstandsposten 2009 anzunehmen, für das Unternehmen wegweisend gewesen sei, eine Entscheidung, die die Weichen in eine neue Zukunft stellte. Peter Blenke habe es geschafft, während seiner Zeit bei Wackler nicht nur den Umsatz organisch auf heute über 110 Millionen Euro mehr als verdreifacht zu haben. Er habe darüber hinaus in den letzten 15 Jahren seine ganz persönlichen Meilensteine für das Unternehmen gesetzt. Dazu gehöre der Ausbau des Unternehmens zu einer starken Marke nach innen und außen, auch durch die Zusammenführung der einzelnen Tochtergesellschaften unter ein gemeinsames Dach. Zudem habe er bereits 2009 mit der Einführung des ersten umwelt- und klimafreundlichen Reinigungsservices Weitsicht bewiesen. Seine konsequente Umwelt- und Klimapolitik im Unternehmen habe 2018 letztlich zur Klimaneutralität des Unternehmens geführt. So könne man mit dem ebenfalls klimaneutralen Premium-Reinigungsservice Green Clean® Kunden in ihrem eigenen Umweltengagement unterstützen. Hierdurch habe das Unternehmen nicht nur einen klaren Wettbewerbsvorsprung, sondern auch eine Vorbildfunktion in der Branche. Außerdem freue er sich, dass in diesem Jahr nicht nur Peter Blenke einen runden Geburtstag feiere, auch das Unternehmen habe heuer 110-jähriges Jubiläum. Birgit Ullrich, Geschäftsführerin der Wackler Service Group Süd, sprach im Namen des Management-Teams ihren Dank und die besten Wünsche aus. Für jemanden mit Ideen und Zielen, die manchmal hoch hinaus gingen, könne Peter Blenke auch nur ein Geschenk erhalten, dass ihn hoch hinaufbringe. Peter Blenke freute sich über die geschenkte Ballonfahrt über den Tegernsee und bedankte sich bei allen für sie Zusammenarbeit und für die gemeinsam erreichten Erfolge.

Die Wackler Holding SE mit Hauptsitz in München beschäftigt bundesweit über 6.000 Mitarbeiter an mehr als 35 Standorten. Mit einem Jahresumsatz von über 110 Millionen Euro zählt Wackler zu den führenden Facility-Management-Unternehmen Deutschlands. Die Tochtergesellschaften erbringen hauptsächlich technische, infrastrukturelle und kaufmännische Gebäudedienstleistungen. Zum bundesweiten Angebot gehören insbesondere Gebäudereinigung, Hotel-Services, Facility Management, Security und Personal-Service. Die Wackler Group ist klimaneutral und trägt in besonderem Maße zur Nachhaltigkeit in ökonomischer, sozialer und ökologischer Hinsicht bei.

Kontakt
Wackler Holding SE
Elvira Stern
Schatzbogen 39
81829 München
089-420490-17
e.stern@wackler-group.de
http://www.wackler-group.de

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Nehmen Sie Ihre eLearning-Dienstleister unter die Lupe!

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Beteiligen Sie sich jetzt am eLearningCHECK 2020

Kundenbewertungen gab es schon immer. Mundpropaganda unter Freunden, wer ein guter Zahnarzt oder ob das neu eröffnete Restaurant wirklich empfehlenswert ist, auch. Das Internet hat Kundenbewertungen vervielfacht und demokratisiert. Auch in kleinen Branchen – wie dem deutschsprachigen eLearning-Markt – trägt ein Kundenvotum zu Transparenz und Marktübersicht bei und verfehlt seine Wirkung nicht. Auch das jüngste Gerichtsurteil zur Unrechtmäßigkeit und Verfolgung von “Fake”-Beurteilungen lässt darauf hoffen, dass Kundenbewertungen auch künftig ein ernstzunehmendes Mittel der Orientierung sein werden. Zum elften Mal ruft CHECK.point eLearning daher bis 8. Dezember zur Teilnahme an der Kundenbefragung eLearningCHECK 2020 auf. Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und bewerten Sie jetzt anhand eines ausgefeilten und erprobten Fragenkatalogs Ihren eLearning-Dienstleister.

Wenn Sie als Kunde Ihre eLearning-Dienstleister bewerten, dann heisst dieses Unterfangen: eLearningCHECK 2020. Mit einem Zeitaufwand von etwa zehn bis 15 Minuten können Sie Ihre Erfahrungen aus eigenen eLearning-Projekten in Sachen Produktqualität, Einhaltung von Zeitplänen, Budgettreue, Kunden- und Service-Orientierung, Support und anderes in die Erhebung einfließen lassen. Die Ergebnisse werden – nach der Bekanntgabe der Gewinner am 29. Januar 2020 auf der LEARNTEC – allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen und sie bei eigenen Entscheidungsfindungsprozessen unterstützen.

Jene eLearning-Anbieter, die in den Kategorien Lerntools (LMS, LCMS, Autorentools und Learning Ecosysteme), Standard-Content und Individuelle Content-Entwicklung (mit AR, VR, MR), Blended Learning, Performance Support/Microlearning und Beratung/Change Management letztlich das Ranking anführen, erhalten die begehrte Trophäe als “Anbieter des Jahres”.

“Bis 08. Dezember 2019 haben jetzt ausschließlich die Kunden das Wort.”, so Thea Payome, Chefredakteurin von CHECK.point eLearning. “Von der Validität ihrer abgegebenen Bewertungen hängt die Aussagekraft des eLearningCHECKs ab. Weshalb wir an alle eLearning-Projektleiter und -beteiligten appellieren, ihr Votum jetzt einzubringen. Außerdem”, so Payome, “können wir auch in diesem Jahr den Einsatz belohnen, indem unter den Abstimmenden drei Tagestickets zum LEARNTEC-Kongress verlost werden. Versuchen Sie Ihr Glück!”

Zu den Fragebögen des eLearningCHECK 2020.

Brancheninformationsdienst zum Thema eLearning.

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Deutsches Kinderhilfswerk startet Kampagne zum Umgang mit Kinderfotos in Sozialen Medien

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Das Deutsche Kinderhilfswerk startet heute eine Social-Media-Kampagne zu Persönlichkeitsrechten von Kindern in Sozialen Medien. Die Kampagne hat das Ziel, Erziehende für das Mitbestimmungsrecht von Kindern zu sensibilisieren, wenn sie Fotos ihrer Kinder online teilen. Die Kampagne unter dem Motto #DenkenFragenPosten arbeitet mit sechs prägnanten, animierten Motivserien und entsprechenden Claims. Diese Motive werden über einen Zeitraum von ca. drei Wochen vor allem auf Facebook und Instagram geschaltet und führen die Nutzerinnen und Nutzer auf eine Landing-Page ( www.dkhw.de/DenkenFragenPosten) mit Informationen rund um den verantwortungsbewussten Umgang mit Kinderfotos in Sozialen Medien. Dabei wird insbesondere darauf hingewiesen, dass die Kinder altersgerecht in die Entscheidung, ob ein Bild oder Video online gepostet wird, eingebunden werden müssen. Wie das aussehen kann, zeigen Tipps mit konkreten Hilfestellungen für Eltern von Kindern verschiedener Altersgruppen.

“Kinder gehören in die Mitte unserer Gesellschaft, und müssen auch im Internet und den Sozialen Medien sichtbar sein. Es geht uns also nicht darum, Kinderfotos im Internet zu verbieten, sondern wir möchten Eltern und andere Erwachsene dafür sensibilisieren, dass sie Fotos und Videos von Kindern nicht ungefragt veröffentlichen oder verbreiten – Kinder haben schließlich auch Persönlichkeitsrechte! Und auch das Recht auf Mitbestimmung ist hier ganz wesentlich. Wir dürfen dabei die Eltern nicht im Regen stehen lassen. Oft brauchen Erwachsene Unterstützung beim verantwortungsvollen Umgang mit Kinderfotos im Internet. Wer Kinderfotos und Videos online veröffentlicht oder teilt, muss sich bewusst sein, dass das keine leichtfertige Entscheidung sein darf. Denn es kann eine Entscheidung sein, die auch Jahre später noch unangenehme und unerwünschte Folgen für das Kind haben kann. Welche Fotos und Videos im Internet landen, muss also sehr verantwortungsvoll entschieden werden. Und genau dabei muss das Kind mit einbezogen werden. Denn es hat das Recht, aktiv mitzubestimmen, ob, wie und mit wem ein Foto oder Video von ihm geteilt wird – es geht schließlich um das Kind”, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

“Wir sehen aber auch die Anbieter von Social-Media- und Messengerdiensten in der Verantwortung. Diese müssen dafür sorgen, dass es für Nutzerinnen und Nutzer einfach auffindbare und verständliche Hinweise zu Fragen des Rechts am eigenen Bild und des Schutzes personenbezogener Daten von Kindern gibt. Zudem sollten Social-Media- und Messengerdienste ihre Strategien, Produkte und Voreinstellungen auch an kinderrechtlichen bzw. kinder- und jugendmedienschutzrechtlichen Maximen ausrichten und “Safety by Design” zum Standard machen. Bei der anstehenden Novellierung des Jugendschutzgesetzes müssen auch diese Aspekte in den Fokus gerückt werden”, so Krüger.

Die Social-Media-Kampagne erfolgt im Rahmen eines Projektes der Koordinierungsstelle Kinderrechte des Deutschen Kinderhilfswerkes. Die Koordinierungsstelle Kinderrechte begleitet die Umsetzung der aktuellen Strategie des Europarates für die Rechte des Kindes (Sofia-Strategie 2016-2021) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

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