Hobby und Freizeit

Hobby und Freizeit

Vier Freunde müssen sich in Katja Heimanns "Vitamin V wie Wohnung" mit einer ungewöhnlichen und unfreiwilligen Wohngemeinschaft arrangieren.
Pressemitteilung veröffentliche
Neuerscheinung: "Heia Safari!" von Horst Westermann in der www.Leseschau.de und viele weitere aktuelle Bücher!
Dominante Männer fragen nicht erst, sondern nehmen sich was sie wollen: Sophie gehört jetzt Scott Torres. Er ist der König von New York.

Lebensplanung am Bodensee

Für alle ab 55, die ihr Leben und ihre Zukunft umfassend in die Hand nehmen wollen, gibt es am 24./25. Mai 2018 in Lindau am Bodensee einen zweitägigen Workshop mit dem Titel "my life 55 plus".
Alfonso Izquierdo von Paller teilt in der Sammlung "Das Gegenteil von arid ist b(e)rid" humoristische Erinnerungen an die Schullaufbahn.
Hans Rosegger vermittelt in "Erfüllung" die Grundlagen mit denen die Leser heute eine Bewusstseinsveränderung erreichen können.
Die ungewöhnlichen Handlungen in Klaus Roses Krimi "DER TEUFEL SOLL DICH HOLEN" fesselt die Leser bis zum letzten Wort.
Chris Krause verbindet in "Staller und der unheimliche Fremde" erneut gekonnt atemberaubende Spannung mit skurrilen Typen und witzigen Dialogen.
Das Verschwinden eines Jungen nimmt in Volker Jochims "MATT 2" eine dramatische Wendung.
Menschliche Schwächen werden von Roland E. Ruf in "NACHTS ZWISCHEN ZWÖLF UND EINS" gekonnt aufs Korn genommen.
Die Briefe eines Mannes in Timo Haberboschs "Brief aus Gennetines" lassen in einer Frau einen empörenden Verdacht entstehen.
Ein Psychologe lernt in M.K. Johnsons "Der Seelendoktor" Dinge kennen, die er sich in seinen kühnsten Träumen nie ausgemalt hätte.
Marion Fugléwicz-Bren präsentiert in "den wald vor lauter bäumen nicht" Lyrik, die mehr Licht in den Alltag bringt.
Stella Mons reicht das Mikrofon in "Paco erzählt ..." an einen kleinen, charmanten Hund, der viel zu berichten hat.
Das Leben einer Rechtsanwältin nimmt in Judith Arditos "Die Auszeit" in der Fremde der Lagunenstadt Venedig eine neue Dynamik an.
Sabrina Otte zeigt in "Mach´s gut, mein Jung", wie ein acht Jahre alter Junge mit dem Thema Verlust umgeht.

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