Immobilien Investor und Unternehmer Birger Dehne: Hannovers Wohnimmobilienmarkt bleibt in der Corona-Krise stabil

Investor und Unternehmer Birger Dehne: Hannovers Wohnimmobilienmarkt bleibt in der Corona-Krise stabil

Die Corona-Krise beeinflusst das Leben in allen Bereichen. Auch die Immobilienbranche war zunächst besorgt, allerdings hat sich besonders die Wohnungswirtschaft als wesentlich robuster herausgestellt, als gedacht. Befürchtete Einbrüche sind ausgeblieben, die Preise liegen auf Vorkrisenniveau oder sogar höher und besonders Wohnimmobilien in den B-, C- und D-Lagen sind gefragter als je zuvor.

Birger Dehne, Investor und Unternehmer, ist seit rund 20 Jahren im Business. Er kennt den deutschen Immobilienmarkt wie seine Westentasche. In Hannover begann seine einzigartige Karriere – deshalb verfolgt er die Lage dort weiterhin mit größtem Interesse. Sorgen macht er sich um den Hannoveraner Wohnimmobilienmarkt nicht.

In den ersten Monaten der Corona-Krise erstarrte der deutsche Immobilienmarkt und die Nachfrage sank aufgrund der allgemeinen Verunsicherung. Vielen Menschen mangelte es an finanzieller Sicherheit – es herrschte Kurzarbeit und Home-Office, Stellen wurden gestrichen, Mitarbeiter entlassen und Unternehmen gingen insolvent.

Aber ein kurzfristiges Abflachend er aktiven Nachfrage bedeutet nicht, dass die Menschen langfristig nicht mehr kaufen oder mieten wollen. Mittlerweile hat die Nachfrage wieder das Niveau von vor der Krise erreicht – und das Angebot ist genauso knapp wie vorher. Die Monate der Pandemie führen eventuell sogar eher dazu, dass sich bald noch mehr Menschen ein neues Zuhause suchen, so Birger Dehne: Wer seine Zeit primär Zuhause verbringt, möchte dort viel Platz haben und sich sicher und glücklich fühlen. Dank neu etablierter, dezentraler Arbeitsmodelle weiten Interessenten ihre Suche auch auf ländliche Gegenden aus. Wohnimmobilien jenseits der Top-Lagen werden attraktiver.

In Hannover entstehen viele neue Bauprojekte: Die Menschen wollen sich in ihren eigenen vier Wänden rundum wohl fühlen, gerade in Zeiten von Corona

Zum Wohlfühlen eignet sich ein großes Haus mit Garten viel eher als eine viel zu kleine und teure Wohnung in der Innenstadt. Und wenn es kein Haus sein muss, reich auch eine geräumige Wohnung am Speckgürtel, vorzugsweise natürlich mit Garten, Terrasse oder einladenden Grünanlagen.

Den Wunsch nach schönerem Wohnraum und die Reaktion der Branche darauf, kann man aktuell wunderbar in Hannover beobachten: Am Ufer des Hannoveraner Mittellandkanals in Vahrenwald-List stehen seit letztem Jahr die „Listholzer Uferblicke“. Die familienfreundlichen Wohnungen direkt am Ufer versprechen komfortables, grünes Wohnen, das dennoch nach am Stadtzentrum liegt.

Auch in Hannover Kronsberg haben die Bauarbeiten für ein neues Quartier begonnen. „Kronsrode“ soll seine zukünftigen Mieter mit modernen Wohnungen, einem Stadtpark und öffentlichen Plätzen zur Erholung überzeugen.

Im Stadtteil Limmer ist ebenfalls ein riesiges neues Wohnprojekt im Gange – Die „Wasserstadt Limmer“ auf dem Gelände des ehemaligen Continental-Reifenwerks. Neben Wohnungen zwischen historischen Kanälen und Leinen-Auen entstehen hier Grünflächen, Radwege, ein Supermarkt und eine Kindertagesstätte.

Unternehmer und Experte Birger Dehne sieht Hannover nach wie vor als starken und potenten Immobilienstandort

Birger Dehne sieht die Corona-Krise mit Blick auf den Hannoveraner Immobilienmarkt als wenig entscheidend für die Entwicklung. Der Standort sei belastbar genug, um gestärkt durch die Krise zu gehen. Die stabilen Mieten und Kaufpreise bestätigen, dass bisher kein langfristig negativer Einfluss auf die Immobilienbranche nachweisbar ist. Wichtig sei allerdings, so Dehne, dass Unternehmer und die Stadt weiter daran arbeiten, bezahlbaren Wohnraum anzubieten. Die Nachfrage ist immer noch da und wird in Zukunft eher stärker als schwächer.

Wer in der Vergangenheit in Immobilien investiert hat oder dies in Zukunft tun will, ist mit Mehrfamilienhäusern in B-, C- und D-Lagen nach wie vor gut beraten. Auf diese fokussiert sich Birger Dehne schon seit zwei Jahrzehnten. Sie haben sich in schwierigen Zeiten schon öfter als sichere Assetklasse erwiesen und zeigen das auch jetzt: Während die Preise von Büro-, Einzelhandels- und Hotelimmobilien aufgrund der sinkenden Nachfrage purzeln, nimmt die Nachfrage in der Wohnungswirtschaft jenseits der Top-Lagen sogar zu.

Capiterra Group GmbH
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9490 Vaduz,

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