Die Krebsfabrik an deinem Arbeitsplatz

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Pressemitteilung zum Thema ᐅ Die Krebsfabrik an deinem Arbeitsplatz

Millionen Arbeiter und Angestellte in Deutschland sind täglich krebserregenden Stoffen ausgesetzt!

Hunderttausende von Menschen erkranken und sterben in Europa jährlich an Krebs. Um Grenzwerte festzulegen, die die Arbeiter vor krebserregenden Stoffen schützen sollen, setzen Politiker und die EU meistens auf Studien und Analysen von industrienahen Experten. Von Neutralität kann also keine Rede sein! Dies führt dazu, dass eine schnelle und effektive Bekämpfung von Krebs am Arbeitsplatz nicht vorwärtskommt. Und so steigt die Zahl der Krebserkrankungen immer weiter.

Krebs durch Arbeit ist eine verheimlichte und heruntergespielte Gefahr, die aber immer größer wird. Tatsächlich erkranken sehr viele Beschäftigte an berufsbedingtem Krebs. Schließlich finden sich Krebs erzeugende Stoffe an vielen Arbeitsplätzen. Obgleich in der Industrie, im Handwerk und in der Landwirtschaft. Allerdings gibt es eine große Differenz zwischen den tatsächlich berufsbedingten Krebserkrankungen und den relativ wenigen offiziell anerkannten Fällen.

Jährlich sterben in Deutschland ca. 240.000 Menschen an Krebserkrankungen

Für die Mehrzahl aller Krebserkrankungen sind äußerliche Einflüsse verantwortlich. Der Anteil beruflich bedingter Krebserkrankungen beträgt „offiziell“ schließlich etwa 4–10 %. Die Dunkelziffer ist jedoch viel höher. Ich habe von einigen Experten 20–30 % gehört. Das Problem liegt darin, dass es nicht ganz einfach ist, die Kriterien für eine berufsbedingte Krankheit zu erfüllen. Die Versicherungen und die Industrie haben natürlich ein großes Interesse daran, so wenige Fälle wie möglich als Berufserkrankung anzuerkennen. Deswegen versuchen sie, die Bedingungen für eine Anerkennung so schwierig wie möglich zu gestalten, obwohl mehr als die Hälfte aller Todesfälle durch Berufskrankheiten auf Krebserkrankungen zurückzuführen sind.

Der „offizielle“ Anteil von Krebserkrankungen an anerkannten Berufskrankheiten stieg von 0,7 % im Jahr 1978 auf 14,7 % im Jahr 2010. In diese Statistik fließen jedoch nur die anerkannten berufsbedingten Krebserkrankungen. Das bedeutet, dass die tatsächlichen Zahlen noch viel höher sein könnten.

Die schwierigen Voraussetzungen, um eine Krebserkrankung als Berufskrankheit anzuerkennen, führen dazu, dass nur wenige Krebserkrankungen am Arbeitsplatz erfasst werden. Beispiele für diese Voraussetzungen sind:

  • Medizinische Sicherung der Krebserkrankung
  • Nachweis der Kanzerogenität des Gefahrstoffs
  • Gefahrstoff muss über bestimmten Zeitraum am Arbeitsplatz vorhanden gewesen sein
  • Quantitativer Nachweis des kanzerogenen Arbeitsstoffes: Welcher Menge war die erkrankte Person ausgesetzt?
  • Expositionszeit und Latenzzeit müssen den Erfahrungen mit dem vorliegenden Schadstoff entsprechen, ebenso die Art des Krebsleidens
  • Berücksichtigung des Alters des Patienten
  • Berücksichtigung der Zusammenwirkung weiterer begünstigender beruflicher Faktoren der Krebsentstehung
  • sowie außerberufliche Faktoren: Rauchen, Alkohol, Ernährung

Viele Chemikalien können krebserregend, aber als solche noch nicht anerkannt sein. Schließlich können auch die Reaktionen mehrerer verschiedener Chemikalien untereinander zu Krebs führen. Auch wenn die einzelnen Stoffe unterhalb der Grenzwerte liegen oder gar nicht krebserregend sind.

Bis 1991 erkrankten die meisten Menschen im Beruf aufgrund von Asbestbelastung. Ab 1991 daran, dass sie ionisierender Strahlung, genauer gesagt radioaktiver Strahlung ausgesetzt waren.

Folgende Stoffe verursachen beruflich bedingte Krebserkrankungen:

  • Asbest: ca. 74 % aller Fälle. Krebs der Bronchien, der Lungen, des Brustfells, des Kehlkopfes und des Bauchfells
  • Quarzstaub: Krebs der Bronchien (Lungenkrebs)
  • Benzol: Blutkrebs, Krebs des lymphatischen Systems
  • Eichen-/Buchenholzstaub: Krebs der inneren Nase
  • Chrom VI und seine Verbindungen: Krebs der Bronchien, der Nase, der oberen Atemwege, Kehlkopfkrebs
  • Ruß, Rohparaffin, Teer, Anthracen, Steinkohlenteer, Pech: Haut-, Lungen-, Blasenkrebs
  • Nickel und seine Verbindungen: Krebs der Bronchien, des Kehlkopfes, der Nase
  • Arsen und seine Verbindungen: Krebs der Bronchien, der oberen Atemwege, der Haut
  • Eisenoxid: Lungenkrebs
  • Kieselerde (Quarzstaub): Lungenkrebs, Krebs der Speiseröhre
  • Mineralöle: Hautkrebs
  • Cadmium (Rauch und Staub): Lungenkrebs
  • sowie UV-Strahlung (natürlich – Sonne – und künstlich): Hautkrebs, Lippenkrebs
  • uvm.

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