Qualitätsfragen

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Qualität, statische Qualität, dynamische Qualität

„Qualität“ ist einer der zentralen Begriffe in der Wirtschaft. In der Prüfung werden deshalb gelegentlich auch Definitionen der Wortfeld-Begriffe „Qualität“, „statische Qualität“ und „dynamische Qualität“ abgefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, wie diese Begriffe definiert und voneinander abgegrenzt werden können.

In einer typischen Prüfungsfrage wird gefordert, die drei Begriffe

-Qualität,
-statische Qualität
-und dynamische Qualität

zu definieren.

Qualität an sich ist die zunächst einmal eine Eignung von etwas, womit in der Regel meinen ein Produkt oder eine Dienstleistung gemeint ist. Dabei geht es um die Eignung von etwas für einen bestimmten Zweck. Hierbei ist zu beachten, dass „Qualität“ kein absoluter Begriff ist, sondern relativ zu verstehen ist, d.h. also immer bezogen auf den bestimmten Zweck. Dazu ein Beispiel: Eine Zahnbürste ist gut geeignet, um sich die Zähne zu putzen. Sie ist vielleicht weniger gut geeignet, um die Schuhe zu putzen. Dafür gibt es vielleicht eine bessere Bürste, die aber wiederum schlecht geeignet ist, um die Zähne zu putzen. Etwas wie eine Schuhbürste oder eine Zahnbürste muss also immer beziehen auf den Zweck zu beziehen, für den das Teil gemacht ist. Und dann lässt sich konstatieren: Innerhalb einer Bandbreite ist das Produkt sehr schlecht geeignet und sehr gut geeignet oder irgendwo dazwischen oder mittelmäßig geeignet. Das ist Qualität, so wird es verstanden.

Qualität generell, zeitpunkt- und zeitraumbezogen

Qualität kann noch einmal unterscheiden in statische Qualität und in dynamische Qualität.

-Statische Qualität ist wie alles Statische zeitpunktbezogene Qualität. Das bedeutet: Das ist zum Beispiel die Qualität eines Entwurfs. Zu diesem einen Zeitpunkt wird er gebraucht, später wird er nicht mehr benötigt, weil aus dem Entwurf zum Beispiel ein erster Prototyp entwickelt wurde und aus diesem Prototyp dann möglicherweise eine Serienfertigung entstand, wenn es sich dabei um den Entwurf eines Produktes handelte. Aber in diesem Moment muss der Entwurf geeignet sein für den Zweck, an genau dieser Stelle. Das ist statische Qualität.

-Die dynamische Qualität dagegen ist entsprechend zeitraumbezogen. Dies ist ja die Unterscheidung zwischen statisch und dynamisch. Und das wird als Zuverlässigkeit bezeichnet. Hier liegt ein ganz anderer Zweck vor als bei dem Entwurf. Dazu das Beispiel Auto: Angenommen, ein Kunde kauf ein Auto. Dieses fährt nur, wenn der Kunde vom Hof des Händlers herunterfährt, nachdem er es gekauft hat. Stellt er es dann zu Hause ab und es springt dann nicht mehr an, ist der Kunde mit Recht sehr unzufrieden über die Qualität. Zeitraumbezogene Qualität bedeutet also, dass über einen längeren Zeitraum die Dinge zuverlässig funktionieren.

Das komplette, kostenlose Video “ Qualität, statische Qualität, dynamische Qualität (https://www.youtube.com/watch?v=y_Ke1GES1k0)“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/ ).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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