Bundesweites Pflegenetzwerk startet Initiative zur Suche nach Sachverständigen der Pflege im gesamten Bundesgebiet

Erweiterung des bundesweiten Pflegenetzwerks durch erfahrene und kompetente Experten*innen der Pflege

Hamburg, 09.01.2024 – Im Zuge einer umfassenden Initiative zur Verbesserung der Pflegequalität und -verfügbarkeit in Deutschland startet Bundesweites Pflegenetzwerk (BWPN) eine deutschlandweite Kampagne, um engagierte und qualifizierte Sachverständige aus der Pflegebranche für seine Netzwerkaktivitäten zu gewinnen. Diese Fachkräfte werden ein Kernstück des Bestrebens, die Situation Pflegebedürftiger und deren Angehöriger nachhaltig zu verbessern.

Das BWPN ist seit 25 Jahren ein führender Berater und Vermittler für Pflegebedürftige und deren Angehörige. Monatlich sind wir in Kontakt mit über 45.000 Familien, die im häuslichen Umfeld pflegebedürftige Angehörige betreuen. Durch unsere Arbeit und Expertise bringen wir Menschen, die Hilfe brauchen, und professionelle Dienstleister zusammen – für eine bessere Pflege und eine entlastete Gesellschaft.

Angesichts einer alternden Bevölkerung und des andauernden Pflegenotstandes in Deutschland ist die Notwendigkeit einer fachkundigen Beratung und Unterstützung in der Pflege bedeutsamer denn je. Um dem steigenden Bedarf nach qualifizierter Beratung gerecht zu werden und gleichzeitig die Effektivität unseres Netzwerkes zu stärken, suchen wir nach Experten aus der Pflege, die sich als Netzwerkpartner anschließen möchten.

Sachverständige des BWPN erhalten durch ihre Mitgliedschaft eine Plattform, um ihre Expertise einem breiten Publikum zugänglich zu machen und über qualifizierte Leads neue Patienten, Bewohner und Kunden zu finden. Im Gegenzug für einen fairen und fachspezifischen Jahresbeitrag können sie von der Reichweite und der etablierten Expertise des BWPN profitieren. Unsere Sachverständigen tragen maßgeblich dazu bei, die Qualitätssicherung in der Pflege zu fördern und die berufliche Vernetzung zu intensivieren.

Wir fordern Pflegeexpertinnen und Pflegeexperten aus dem gesamten Bundesgebiet auf, Teil unseres Netzwerks zu werden, um eine flächendeckende Beratung und Betreuung sicherzustellen. Ob Altenpflege, ambulante Pflegedienste, Pflegeheime oder spezialisierte Pflegeberatungsstellen – wir freuen uns auf neue Partnerinnen und Partner, die unsere Vision von einer vernetzten, kompetenten und bedürfnisorientierten Pflegelandschaft teilen.

Interessierte Fachleute sind herzlich eingeladen, sich über unsere Website, soziale Medien oder – im besten Fall – direkt über unser Kontaktformular (https://service.bwpn.de/partneranfrage/) beim BWPN zu bewerben. Gemeinsam können wir die grundlegende Versorgung und Beratung für Pflegebedürftige in Deutschland verbessern und eine nachhaltige, funktionierende Infrastruktur in der Pflegelandschaft aufbauen. Für detailliertere Informationen zu den Mitgliedschaftsbedingungen und den Vorteilen der Netzwerkpartnerschaft bietet das BWPN umfangreiche Orientierung und persönliche Beratungen an.

Das Bundesweite Pflegenetzwerk freut sich darauf, die Fachkompetenz und das Engagement neuer Netzwerkpartner in seinem Team begrüßen zu dürfen. Zusammen werden wir dafür sorgen, dass hilfebedürftige Menschen und ihre Familien in ganz Deutschland die Unterstützung erhalten, die sie brauchen.

Seit 1998, nur drei Jahre nach Einführung der Pflegeversicherung und entstanden aus einem Ehrenamt, bieten die unabhängigen Sachverständigen des bundesweiten Pflegenetzwerks viele Informationen für pflegende Angehörige und Pflegebedürftige, führen kostenlose Pflege- und Wohnberatungen durch und überzeugen, als Kernkompetenz, mit fachlich fundierten Gegengutachten im Rahmen von Widerspruchs- und Klageverfahren.

Die Erreichung gerechtfertigter (hoher) Pflegegrade gelingt, auch nach inzwischen über 50.000 erfolgreichen Verfahren, mit einer mehr als 90-prozentigen Erfolgsquote.

Das alles erfolgt UNABHÄNGIG von den Kassenverbänden!

Kontakt
Bundesweites Pflegenetzwerk
Jörg Kröning
Fahrenkrön 35b
22179 Hamburg
040/6094684-90
https://www.bwpn.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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