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AVA- Fütterungscontrolling-Workshop im Milchkuhbetrieb für Tierärzte und Landwirte

Unter der fachlichen Leitung von Dr. Wolfram Richardt, Leiter des Landwirtschaftlichen Untersuchungswesen in Niederwiesa (Sachsen), diskutierten spezialisierte Rinder-Tierärztinnen und Tierärzte gemeinsam mit Landwirten und landwirtschaftlichen Fachb

Unter der fachlichen Leitung von Dr. Wolfram Richardt, Leiter des Landwirtschaftlichen Untersuchungswesen in Niederwiesa (Sachsen), diskutierten spezialisierte Rinder-Tierärztinnen und Tierärzte gemeinsam mit Landwirten und landwirtschaftlichen Fachberatern für Milchviehherden zwei Tage intensiv über Tierfütterung, Tierleistung und die Auswirkungen auf die Tiergesundheit; zum Wohle der Tiere und des Betriebes.
Im praktischen Teil des Workshops wurde ein Milchviehbetrieb in der Nähe der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) besucht, um mittels Checklisten das „Gelernte und Geübte“ direkt in der Praxis „anzuwenden“.
„Gucken – Denken – Tun“. So wurden die Kühe, der Stall, die Technik und natürlich das Grundfutter entsprechend von den Teilnehmenden „begutachtet“, Notizen gemacht und später im AVA-Seminarraum gemeinsam mit dem Tierbesitzer und den Teilnehmern diskutiert und evaluiert.  Es kristallisierten sich einige „Verbesserungsmöglichkeiten“ heraus, obwohl der Betrieb zu den 25% besten im Land gehört. Drei Hauptpunkte wurden dem Hofbesitzer mit „auf den Weg gegeben, die er optimieren könnte. Diese gemeinsame Diskussion zum und über den Betrieb war für die gesamte Gruppe äußerst interessant, lehrreich und man konnte für die eigene Beratungstätigkeit viel lernen und „Konzepte“ für die Praxis „mitnehmen“.
AVA-Chef, Ernst-Günther Hellwig, selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt, sowie Workshopleiter, Dr. Wolfram Richardt, waren über das Interesse und die aktive Mitarbeit aller Workshopteilnehmer sehr angetan. Ganz besonders der Wissens- und Erfahrungsaustausch der beiden Berufsgruppen, Landwirte und Tierärzte, die sich aufgrund ihrer großen Verantwortung für die Milchviehbetrieb regelmäßig „updaten“ sollten, um ihrer beruflichen Aufgabe erfolgreich nachzukommen, stand im Vordergrund der AVA-Veranstaltung. Nur die „gemeinsame Herangehensweise“ zur Verbesserung und Optimierung der Einflussfaktoren auf eine Milchkuhherde wurde in der AVA-Fortbildung als das A & O erarbeitet. Der fachliche Austausch der unterschiedlichen Berufsgruppen, die „ihre“ Landwirte beraten, und die intensiven Diskussionen mit den betreuenden Hoftierärzten und Landwirten, sind die bedeutsamste Säule eines modernen Beratungskonzeptes für die tägliche Rinderpraxis auf den Betrieben.
Dieses einmalige und äußerst erfolgreiche Fortbildungskonzept der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) wurde mit diesem AVA-Milchviehworkshop erneut unter Beweis gestellt. Keine andere Fortbildung dieser Art bietet diese Praxisrelevanz in Verbindung mit den wissenschaftlichen Grundlagen. Die Evaluation des Workshops mit der Gesamtnote von 1,3 (nach Schulnoten) zeigte deutlich, dass diese gemeinsame AVA-Fortbildung die Erwartungen der teilnehmenden Tierärzte und Landwirte in allen Bereichen erfüllte.
Die Teilnehmenden wollen gerne Kollegen und Kolleginnen über den AVA-Kurs informieren, damit auch alle anderen Fachleute (Tierärzte, Landwirte, Berater) auf hohem Niveau upgedatet werden, aber auch, um dieses erfolgreiche gemeinsame AVA-Fortbildungsangebot überhaupt einmal zu „erleben“.
Tierärzte und Berater waren sich einig, dass die vielen neuen fachlichen Erkenntnisse, die der Spezialist Dr. Wolfram Richardt vermittelte, in der täglichen Praxis unbedingt Anwendung finden müssen. Wie sagte der Kursleiter so treffend: „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit…“
Informationen zu weiteren AVA-Kursen mit dieser Thematik sind auf der AVA-Homepage ( www.ava1.de (http://www.ava1.de)) abzurufen.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten.«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Steinfurt-Burgsteinfurt

Kontakt
Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)
EG Hellwig
Wettringer Str. 10
48565 Steinfurt
02551-7878
http://www.ava1.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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