Kostenlose Notfallhotline zum Valentinstag

Notfallhotline für gebrochene, hilflose oder verletzte Herzen

Aufgrund der großen Erfolge in den letzten Jahren startet auch zum Valentinstag
2024 wieder die kostenlose Notfallhotline für gebrochene, hilflose oder verletzte
Herzen.

Die Valentinshotline ist vom 13.02.2024 bis 15.02.2024 von 10.00 bis 23.00 Uhr unter der
Telefonnummer: +49 89 23543044 geschaltet.

Notfall-Hotline zum Valentinstag (https://vpsyb.org/notfall-hotline-zum-valentinstag/)

Der Verband psychologischer Berater e.V. bietet am Valentinstag kostenlose
Expertenhilfe am Telefon. Diejenigen, die feststellen, dass die Liebe verflogen ist,
erhalten Soforthilfe. Aber auch Personen, die soeben vom Partner verlassen wurden,
keinen Partner haben oder sich komplett missverstanden fühlen, dürfen die
Notfallhotline anrufen. Denn am „Tag der Liebe“ wiegen oft Konflikte noch schwerer.
Erwartungen stehen im Raum und werden häufig nicht erfüllt. Man(n) oder Frau ist
enttäuscht.

Gründe, warum Menschen uns in der Valentinshotline um Hilfe suchen, sind ganz
unterschiedlich:

– „Wir kennen uns erst seit einem Monat, muss ich ihr schon ein Geschenk
machen?“
– „Ich mag Valentinstag nicht, will mir nicht vorschreiben lassen, wann ich was zu
schenken habe. Wie sage ich ihr das?“
– „Ich habe einen großen Fehler begangen, wie kann ich ihr/sein Vertrauen wieder
zurückgewinnen?“

– „Mein Mann will mehr Sex als ich und ständig streiten wir deswegen!“
– „Die Kinder sind aus dem Haus, was machen wir nun?“
– „Warum hat er kein Interesse, mir am Tag der Liebe eine Freude zu machen?
Warum muss ich mich auch noch am Valentinstag einsam fühlen?“
– „Ich habe meinen Partner unendlich verletzt, was kann ich tun, damit sie/er mich
nicht verlässt?“
– „Wir sind eine Patchwork-Familie und immer wieder gibt es Streit um die Kinder!
Was soll da ein Valentinsgeschenk helfen?“
– „Ich fühle mich eingeengt in der Beziehung!“
– „Wir haben uns kaum noch was zu sagen, lieben uns aber noch immer! Bringt es
etwas, diesen Tag gemeinsam zu feiern?“
– „Sie weiß doch, dass ich sie liebe? Warum braucht es dann den Valentinstag?“
– „Seit Sie im Klimakterium ist, fahren Ihre Gefühle Achterbahn. Ich weiß nicht
mehr, was ich am Tag der Liebe eigentlich tun soll, um Sie nicht zu verärgern.“
– „Ich fühle mich richtig unter Druck gesetzt, Ihr genau an diesem Tag meine Liebe
demonstrieren zu müssen. Braucht Sie das wirklich?“
– „Ich wusste, dass er diesen Tag vergisst – so wie er mich immer vergisst. Ist es
Zeit zu gehen?“

Diese Beispiele zeigen, wie ratlos Paare vor einem Konflikt stehen und wie dringend
Hilfe von außen notwendig wird, um der Beziehung eine neue Chance zu bieten. Im
vergangenen Jahr riefen an den drei Tagen rund um den Tag der Liebenden mehr
als 500 verzweifelte Menschen bei der Notfallhotline an – Männer und Frauen
gleichermaßen.

Natürlich ist manchmal das Problem mit einem Telefonat nicht gelöst. Denn der
Wunsch z.B. nach einer Paarberatung kann als eine Art Liebesbeweis angesehen
werden: Es zeigt dem Partner, dass die Liebe noch da ist und man bereit ist, dafür zu
kämpfen.

Gerade rund um den Valentinstag schlagen die Emotionen höher als sonst. In
bestehenden Beziehungen wiegen Konflikte an diesem Datum noch schwerer. Am
Tag der Liebe stellt man sich etwas anderes vor als Streit, Vorwürfe und
gegenseitige Kränkungen.

Für diejenigen, die ihre Liebe neu beleben möchten, ihre Beziehung retten oder
einen Neuanfang am Tag der Liebe versuchen möchten, oder diejenigen, die ihr
Herz verschenken möchten und traurig sind, weil sie den Tag wieder allein
verbringen müssen, steht die Beziehungsexpertin Sandra Neumayr und das
Beraterteam über 3 Tage kostenfrei zur Seite.

Über den Verband psychologischer Berater VpsyB e.V.

Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, eine umfassende Aufklärung über die Möglichkeit der Inanspruchnahme einer psychologischen Beratung in belastenden
Lebenssituationen zu etablieren.

Dies dient auch der Primärprävention psychischer Erkrankungen.

Es ist zu erwarten, dass aufgrund der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung ein steigender Beratungsbedarf für Menschen in schwierigen Lebenslagen besteht, um psychosoziale Belastungen frühzeitig zu bewältigen, bevor ein Gefühl der
Überforderung entsteht.

Die Zahl der psychischen Erkrankungen steigt bedauerlicherweise weiter an.

Dadurch entstehen sowohl dem Gesundheitssystem als auch den Unternehmen enorme Kosten. Psychische Erkrankungen gehören mittlerweile zu den fünf
häufigsten Krankheitsarten, mit einer steigenden Tendenz von etwa 14 %.

Es ist allgemein anerkannt, dass psychosoziale Belastungsfaktoren einen entscheidenden Beitrag zur Entstehung und Aufrechterhaltung depressiver
Erkrankungen leisten.

Daher ist es sinnvoll, bei diesen Belastungsfaktoren
anzusetzen und den Menschen durch psychologische Beratung bei der Bewältigung aktueller Probleme zu unterstützen, noch bevor sie zu psychischen Erkrankungen
führen.

Der steigende Leistungsdruck, Arbeitslosigkeit, hohe Scheidungsraten, Informationsflut, Kontaktarmut und Kommunikationsdefizite u.v.m belasten die Menschen immer mehr.

Die primäre Prävention sollte hier ansetzen, um den
Menschen zu zeigen, dass ihre Situation veränderbar und lösbar ist, auch wenn sie subjektiv als schwer empfunden wird.

In belastenden Situationen ist es wenig hilfreich, eine nicht ausgebildete Person als Ratgeber aufzusuchen.

In der psychologischen Beratung geht es darum, den Klienten objektiv, neutral und wertschätzend bei der Klärung seiner Problematik zu unterstützen.

Durch gezielte Fragestellungen und Beratungstechniken werden die Klienten zu ihren eigenen Lösungsmöglichkeiten geführt.

Psychologische Beratung ist zeitlich begrenzt und stellt keine Heilbehandlung psychischer Erkrankungen dar.

Ihr übergeordnetes Ziel ist die Verbesserung der
Lebensqualität der Klienten.

Kontakt
Verband psychologischer Berater e.V.
Rolf Neumayr
Berberitzenstr. 62a
80935 München
089-23543044

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